Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul Oberkochen

 

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Schatztruhe ist reich gefüllt

Einen schmucklosen Holzkasten sahen die Besucher des Sonntagsgottesdienstes am 27. Juli 2014 um 10.00 Uhr vor dem Altar stehen. Dieser gab aber bald einige seiner Geheimnisse preis  (...)

 

 Am Ende des Gottesdienstes kam sie (Anmerkung: die Schatztruhe) noch einmal zum Tragen. Als der Kirchengemeinde von St. Peter und Paul bekannt gegeben wurde, dass die Pfarramtssekretärin, Frau Rosemarie Gold, demnächst in den Ruhestand geht, enthielt die Truhe einen Strauß Blumen, den Josef Distl in Vertretung des zweiten Vorsitzenden des Kirchengemeinderates Frau Gold überreichte. Er ließ ganz kurz „turbulente Zeiten“ der Kirchengemeinde aufleben, in denen die Sekretärin in schneller Folge nach dem Weggang von Pfarrer Hugo Scheuermann für die Pfarrvikare Matthias Burr und Jean Lukombo Makwende arbeitete, bevor dann mit Andreas Macho vor 5 Jahren wieder eine Konstante im Pfarrhaus Einzug hielt. Distl erzählte auch, dass er Frau Gold immer lachend erlebt habe, auch wenn sie ihn sanft, aber bestimmt an seine Aufgaben erinnerte und die Dinge einforderte, die sie von ihm zu bekommen hatte. Dieser siebenjährige Dienst war der Kirchengemeinde nicht nur einen Blumenstrauß wert, Rosemarie Gold erhielt auch noch einen Reisegutschein, weil sie jetzt ja bestimmt die Zeit dazu habe.

Gleichzeitig mit Rosemarie Gold hatte Pfarrer Macho aber eine weitere Frau ans Ambo gebeten.

 

Auch für Carola Werner, die Nachfolgerin von Frau Gold als Pfarramtssekretärin, gab die Schatztruhe noch einen Blumenstrauß her und sie ergriff gleich die Gelegenheit, sich der Gemeinde vorzustellen und für die herzliche Aufnahme durch die Kirchengemeinde zu bedanken. Somit wird den Gemeindemitgliedern, die ab August ins Büro kommen, schon wieder ein bekanntes Gesicht entgegenlächeln.

 

Pfarrer Macho ergriff zum Schluss noch die Gelegenheit, den beiden Frauen ebenfalls zu danken und der Gemeinde mitzuteilen, dass Frau Werner leider nur noch für 23 Wochenstunden angestellt werden durfte. Es müssen also Dinge, die das Pfarrbüro bisher gemacht hat, wegfallen. Eine Sache, die es kurzfristig trifft, sind die „Kirchlichen Mitteilungen“, die es künftig nicht mehr als eigenes Blatt geben wird, sondern die nur noch in „Bürger und Gemeinde“ erscheinen werden. Ebenso bat er die Gemeinde, die Sprechzeiten des Pfarrbüros einzuhalten, damit die neue Sekretärin in der verbleibenden Zeit ungestört ihre Aufgaben erledigen kann.

 Josef Distl

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