Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul Oberkochen

 

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Gemeinsame Adventsfeier mit der Katholischen Frauengemeinschaft am 7. Dezember 2010

Auch in diesem Jahr bereiteten die Frauen der beiden genannten Vereinigungen gemeinschaftlich eine  Adventsfeier für alle Frauen, für die älteren Pfarreimitglieder, aber auch für alle interessierten Gemeindeangehörigen vor.

Nachdem der Saal des Rupert-Mayer-Hauses wegen der Bauarbeiten nicht zur Verfügung steht, trafen sie sich mit den Gästen im Christian-Hornberger-Saal der Evangelischen Kirchengemeinde. Der Raum war adventlich geschmückt und auf den gedeckten Tischen stand für jeden Besucher eine Aufmerksamkeit bereit.

Hilde Weber begrüßte erfreut die anwesenden Gäste sowie das Flötenensemble unter der Leitung von Ruth Koch, das mit festlicher Melodie den Nachmittag eröffnet hatte. Besonders begrüßt wurde auch Pfarrer Macho, denn es sei immer eine Freude,  wenn er an den Veranstaltungen teilnehmen kann. Dank  auch an die Evangelische Schwestergemeinde, die wegen der besonderen Situation nicht nur heute für uns ihre Türen als gelebte Ökumene offen gehalten haben. Ein besonderer Gruß ging an Frau und Herrn Ahrens, die uns im Haus zuvorkommend und helfend zur Seite standen.

Zu Beginn des Programmes stimmte Irma Zimmermann mit einem kurzen Text auf das Lied  “Wir sagen euch an …“  ein.  Eine „musikalische Adventsstunde“ in Form von informativen, aber nachdenklichen Texten über die Verfasser und die schwere Zeit der Entstehung der drei bekannten Adventslieder „O Heiland reiß die Himmel auf …“, „Macht hoch die Tür …“ und „Es kommt ein Schiff, geladen …“ setzte des Programm fort. Jeweils unterbrochen wurde der Vortrag der Frauen der Frauengemeinschaft und der Caritaskonferenz durch das gemeinsame Singen dieser Lieder.

Pfarrer Macho nahm in seinen Adventsgedanken den heiligen Bischof Nikolaus in den Blickpunkt und das Lied „Tauet Himmel, den Gerechten …“ beschloss den ersten Teil des Nachmittags.

Nach der Kaffeepause mit Stollen und regen Gesprächen leitete der Flötenkreis über zu weihnachtlichen Tänzen, die gekonnt vom Senioren-Tanzkreis unter der Leitung von Barbara Adolf präsentiert wurden. Weltliche Advents- und Weihnachtslieder beschlossen dann die Kaffeerunde.  

Annemarie Balle bedankte sich am Ende besonders auch beim Flötenensemble, das für diese Feiern immer eine Bereicherung darstellt. Danke natürlich auch an den Tanz- und Bastelkreis, bei Pfarrer Macho, bei der Evangelischen Kirchengemeinde,  einfach bei allen, die zum Zustandekommen dieser Feier beigetragen haben. Ein Gebet beschloss diesen besinnlichen vorweihnachtlichen Nachmittag.

 

50 jähriges Jubiläum am 19. November 2010

 

50 Jahre CARITASKONFERENZ

stehen für einen zeitgemäßen sozialen Dienst und für die Bereitschaft Ehrenamtlicher, ihre Freizeit an andere zu verschenken.

Den Anstoß zur Gründung einer Elisabeth-Konferenz gab 1960 der damalige Pfarrer unserer Kirchengemeinde, Konrad Forster (1958-1972), der zusammen mit seiner Schwester und einigen Frauen der Pfarrei diese Absicht in die Tat umsetzte. Dieser Kreis wollte sich der karitativen Aufgaben in der Pfarrgemeinde widmen, aber nicht nur in Form von finanzieller Unterstützung, sondern auch mit freundlicher Begegnung. Bald kamen dann die „Altennachmittage“ dazu, die überaus gut angenommen wurden. Denn wer hatte 1960 von den über 70Jährigen schon einen Fernseher? Wer hatte den Führerschein oder gar ein Auto? Wer konnte sich an einer Busreise beteiligen? Und so wundert es nicht, dass die älteren Pfarreimitglieder sich bei dieser Gelegenheit gerne trafen, um ein paar unterhaltsame Stunden zu verbringen. Mangels eines geeigneten kircheneigenen Raumes wurden anfangs der „Hirschsaal“, die Bahnhofsrestauration und unter erschwerten Bedingungen sogar die Dreißentalturnhalle belegt. Mit dem Bau des Rupert-Mayer-Hauses fand dann diese Raumnot ein Ende.

Als ureigenste Aufgabe und Auftrag sehen wir es noch heute, ältere und kranke Mitmenschen zu besuchen. Daneben werden schon seit vielen Jahren monatliche Angebote in Form von jahreszeitlichen oder thematischen Nachmittagen sowie auch Ausflugsfahrten organisiert und durchgeführt. Neue Tätigkeitsfelder lieferten in den Achtzigerjahren die Einrichtung des Senioren-Tanzkreises, des Bastelkreises und auch der Krankenhaus-Besuchsdienst brachte zusätzliche Aufgaben. Heute sind zudem die Besuche im örtlichen Altenpflegeheim und in den Altenheimen der Region ebenfalls selbstverständlich. Im Vergleich mit früheren Jahren zeigen die Geburtstags-, Kranken- und sonstigen Besuche, die sich im Jahr 2009 immerhin auf insgesamt 630 summierten, aufgrund der Altersentwicklung stetig steigende Tendenz.

1973 erfolgte die überörtliche Umbenennung der Elisabeth-Konferenzen in Caritaskonferenzen und somit durften wir am 19. November, dem Namenstag unserer Patronin, mit Freude und Dankbarkeit auf 50 Jahre Dienst am Nächsten im festlichen Rahmen in unserer Pfarrkirche zurückblicken. Sogar die Gründungsmitglieder Hildegunde Müller und Klara Oed konnten anwesend sein. Darüber freuten wir uns ganz besonders.

In der Begrüßung durch Pfarrer Andreas Macho und in den Grußworten von Diakon Ottmar Ackermann (Forum Katholische Seniorenarbeit Dekanat Ostalb) sowie von Bürgermeister Peter Traub kam die große Wertschätzung zum Ausdruck für das Engagement der Frauen, die als „schwaches Geschlecht“ benannt werden und die auch in veränderten Zeiten sich mit Händen und Füßen einbringen, ganz nach dem Vorbild der Hl. Elisabeth.

Die Diözesanvorsitzende der CKD Edith Scheffold  würdigte den besonderen Charakter des Ehrenamtes und bedankte sich auch ausdrücklich bei Gabriele Trittler, die von 1995 bis 2009 mit viel Herzblut diese Gemeinschaft geleitet hat.

Anschließend nahm Edith Scheffold die Ehrungen für langjährige Mitwirkung vor.

Es sind:

Luzia Hug (30 Jahre), Cilly Schnepf (28 Jahre), Rita Bullinger, Walburga Eggenmüller, Burgunde Esslinger, Gertrud Feil, Katharina Grünbaum, Blanka Hahn und Franziska Winter (je 15 Jahre), Anne Feil (10 Jahre). Herzlichen Glückwunsch an die Geehrten sowie auch Danke und Vergelt’s Gott an alle jetzt nicht genannten Frauen der Gemeinschaft, die zu einem großen Teil schon über viele Jahre (16 bis 23 Jahre) treu und verlässlich mitarbeiten. 

Danach unternahm eine PC-Präsentation einen Rückblick auf die vergangenen Jahrzehnte. Das konnte natürlich nur ein kleiner Ausschnitt und Überblick dessen sein, was in diesem Zeitraum gewirkt wurde und wie heute der Tätigkeitsbereich gestaltet ist.

Für das Leitungsteam bedankte sich Irma Zimmermann danach an erster Stelle bei den früheren Mitgliedern der Elisabeth-Konferenz bzw. Caritaskonferenz, die zu Beginn diese Herausforderung gerne angenommen und immer wieder mit voller Überzeugung weitergeführt haben, so dass die Caritaskonferenz in diesem Jahr dieses Jubiläum feiern darf und in der Kirchengemeinde fest verwurzelt ist. Der Dank galt natürlich auch allen Gästen, die aus nah und fern mitgefeiert und damit ihre Verbundenheit zum Ausdruck gebracht haben und ebenso auch allen externen Helferinnen und Helfern.

Selbstverständlich waren auch in den Dank mit eingeschlossen die derzeit aktiven Frauen der Gemeinschaft, die ganz aktuell in der Vorbereitung des Jubiläums sich eingebracht haben, Dank aber auch für das alltägliche Bemühen und die Bereitschaft das ganze Jahr über.

Musikalisch umrahmten Rudolf Heller an der Orgel und Ulrike Balle-Grünbaum durch gesangliche Unterstützung die Feierstunde.

Danach ermöglichte der vorbereitete Imbiss im vertrauten Raum des Edith-Stein-Hauses zahlreiche Begegnungen mit interessanten und anregenden Gesprächen.

Den Abschluss dieses Jubiläums bildete die zum Thema Hl. Elisabeth zusammen mit dem Familiengottesdienst-Team mitgestaltete festliche Sonntags-Eucharistiefeier.

An dieser Stelle von Herzen Danke und Vergelt’s Gott für die Jubiläums-Geldgeschenke zur Unterstützung unseres karitativen Auftrages zum Wohle der kranken, einsamen und hilfebedürftigen Mitmenschen unserer Kirchengemeinde.

Wir wünschen uns und hoffen, dass sich immer wieder Gemeindemitglieder neu ansprechen lassen und zu unserer Gemeinschaft kommen, damit wir auch zukünftig diese Dienste und monatlichen Angebote weiterführen können.

Interessierte Mitmenschen dürfen gerne die am Schriftenstand der Kirche ausliegende Jubiläumsschrift mitnehmen.

Irma Zimmermann

   

 

Gottesdienst mit Krankensalbung am 20. Oktober 2010

Eine erfreuliche Zahl von Gemeindemitgliedern nahm die Empfehlung an und kam an diesem Oktobernachmittag zur Messfeier in die Pfarrkirche, um sich Stärkung auch durch die Krankensalbung zu erbitten. Pfarrer Andreas Macho fügte die Handlung in den Verlauf der Eucharistiefeier ein und spendete zusammen mit Professor Paul Fischer dieses Sakrament. Die anwesenden Gemeindemitglieder erlebten einen aufbauenden, ermutigenden Gottesdienst und dazu in der Gemeinschaft den Empfang dieser Salbung. Herzliches Vergelt's Gott an Pfarrer Macho und Professor Fischer sowie an Ulrike Balle-Grünbaum für die musikalische Mitgestaltung.

Die Einladung zur anschließenden Kaffeestunde im Edith-Stein-Haus wurde gerne angenommen, dabei ergab sich reichlich Gelegenheit zu regen Gesprächen.

Waldfahrt am 22. September 2010

Einen unterhaltsamen und kurzweiligen Nachmittag mit detaillierten und  aufschlussreichen Informationen durch Revierleiter Reinhold Vogel und als Zugabe die wunderschöne Sicht auf Oberkochen aus verschiedenen Blickwinkeln (Rodstein, Brunnenebene) erlebten die Teilnehmer/innen   in der vergangenen Woche. Den Abschluss bildete dann die Einkehr in der Albvereinshütte auf unserem Hausberg – und das alles bei herrlichem Sonnenschein.

Wir danken Herrn Reinhold Vogel ganz herzlich für seine spontane Bereitschaft, für uns  immer wieder eine geeignete Route auszusuchen und den Nachmittag für uns frei zu halten. Ein Dankeschön natürlich auch an das „Hüttenpersonal“ des Albvereins. Ohne dieses freiwillige Engagement wäre der Abschluss dort  nicht möglich. Herzliches Vergelt’s Gott.

 

Halbtagesausflug nach Dillingen /Donau am 21. Juli 2010

Unsere Ausfahrt führte in die alte bayrische Residenzstadt Dillingen. Dort  etwas verspätet angekommen, wurden wir zur Führung im „Goldenen Saal“  in der Akademie für Lehrerfortbildung (das ehemalige  Priesterseminar) schon erwartet. Dieser in prunkvollen Formen ausgeschmückte Saal des späten Rokoko war in den Anfängen sowohl Gebets - und Versammlungsraum als auch später Aula für die frühere Universität. Der „Goldene Saal“ dient heute für stimmungsvolle Konzerte und für festliche Veranstaltungen der Akademie und der Stadt Dillingen. Gleich nebenan in der Studienkirche, einstige Universitätskirche der Jesuiten, setzte sich die prächtige und aufwändige Ausgestaltung im Stil der Rokokozeit fort.  

Ein weiterer Programmpunkt war die Besichtigung einer Werkstätte der Regens-Wagner-Stiftung, der Paramentenstickerei. Diese und die Weißstickerei wurden  vor mehr als 150 Jahren von Regens Wagner und der Franziskanerschwester M. Theresia Haselmayr gegründet, um gehörlosen Frauen Arbeit und Heimat zu geben. Weitere solcher Einrichtungen folgten und damit wurde der Grundstein für die Regens-Wagner-Stiftung, ein Werk für Menschen mit Behinderung, gelegt. Ganz im ursprünglichen Sinne der Gründer sind hier auch heute noch behinderte Personen in den Arbeitsablauf eingebunden.  Wir bekamen einen Einblick, wie viele Arbeitsstunden  von der Stoffauswahl  über die verschiedenen Arbeitsschritte, die mit sehr viel Handarbeit verbunden sind,  bis hin  zur Fertigstellung z.B. einer Stola notwendig sind.  Wir durften  den Mitarbeiterinnen über die Schulter schauen und es war uns allen klar,  dass  handwerkliches Geschick und Fingerfertigkeit für diese Tätigkeit bedeutend sind.  Aber nicht nur Neuanfertigungen, sondern auch fachgerechte Reparaturarbeiten werden in dieser Werkstatt ausgeführt.  Zum  Abschluss konnten wir im modernisierten Kirchenraum dieser  weitläufigen Anlage und in der Krypta am Grab von Regens Wagner noch innehalten.  

Beim anschließenden Spaziergang mit vielen  interessanten Informationen führte der Weg am Akademiegebäude und der Studienbibliothek vorbei über den Hafenmarkt und das Schloss zur Königsstraße und zur Basilika St. Peter. Dabei konnten unterwegs  die vielen schönen Bauten bewundert werden. Und da die Sonne es sehr gut mit uns meinte, freuten sich jetzt alle auf Kaffee, Kuchen, ein erfrischendes Getränk oder Eis in verschiedenen Variationen.

Nach einer angemessenen Pause  machte unser Stadtführer mit uns noch einen  Abstecher an die Donau und über die Donauauen führte uns die Fahrt wieder heimwärts. Diesen Nachmittag mit vielen aufschlussreichen und bemerkenswerten Wahrnehmungen über das „Schwäbische Rom“ werden sicher alle gerne in Erinnerung behalten.  

 

Seniorennachmittag in der Kolpinghütte am 23. Juni 2010

Etwa 30 Seniorinnen und Senioren fanden sich am Mittwoch, 23. Juni, in der Kolpinghütte ein, um einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Leider klappte die getroffene Vereinbarung über die Beförderung mit dem Stadtlinienbus vom Tal auf die Heide und zurück nicht. Trotz dieses  Missgeschicks wurde es ein geselliger Nachmittag mit Gesang und kleinen Geschichten. Johann Glatting hatte in bekannter Manier die musikalische Begleitung übernommen. Wie gewohnt gabs auch Kaffee und Kuchen und  - wenn gewünscht - schloss sich auch noch eine Vespermöglichkeit an. Wir danken allen Teilnehmer/innen, dass sie sich nicht abschrecken ließen und  mit dem eigenen Auto oder durch Verwandte gefahren in die Kolpinghütte kamen.

Marien-Wallfahrt zum Hohenrechberg am 19. Mai 2010

Nach der zweiten Zustiegsmöglichkeit am Rupert-Mayer-Haus war der Bus bis auf den letzten Platz belegt und somit gingen zusammen mit Pfarrer Andreas Macho 54 Teilnehmer auf  Fahrt. Mit großer Erschütterung und Betroffenheit vernahmen die Mitreisenden die traurige Nachricht vom Tode unseres langjährigen Seelsorgers  Pfarrer Hugo Scheuermann. Es war gewiss allen ein Herzensanliegen, Pfarrer Scheuermann auf dieser Wallfahrt zu gedenken und Pfarrer Macho schloss den Verstorbenen ebenfalls  in alle Gebete ein. Nach Marienliedern und zwei Gesätzen des lichtreichen Rosenkranzes, dessen Formulierungen auf Papst Johannes Paul II. zurückgehen, war auch schon Rechberg nahe. Zusammen mit Pfarrer Macho bewältigte eine Gruppe den Anstieg zu Fuß, die Nichtwanderer brachte der Shuttle-Bus  auf den Berg. Am Ziel unserer Wallfahrt angekommen, feierten wir in  der barocken Kirche Eucharistie  und Pfarrer Macho stellte ins Zentrum seiner Predigt  das geschnitzte Gnadenbild „Schöne Maria“, das sich in der Mitte des Hochaltars befindet. Nach dem Gottesdienst gab es noch wissenswerte  Informationen über eben diese  Wallfahrtskirche St. Maria, die bis heute die  Pfarrkirche von Rechberg ist.

Bei der anschließenden  Einkehr und bei angeregter Unterhaltung konnten sich alle auch wieder aufwärmen, denn die Temperaturen an diesem Regentag erinnerten schon sehr an spätherbstliche Witterung und die sonst wunderbare Aussicht versperrte leider der Nebel. Trotz aller Wetterwidrigkeiten ist es doch immer wieder ein lohnendes Vorhaben gemeinsam unterwegs zu sein und gemeinsam zu beten und zu singen.  An dieser Stelle danken wir  nochmals  ganz herzlich Pfarrer Macho für die geistliche Begleitung ganz nah in seine Heimat.

 


 

Nachmittag mit Herrn Dr.  Holtz am 21. April 2010

 

Über 50 Besucher hatten sich an diesem schönen Aprilnachmittag ins Edith-Stein-Haus eingefunden, um über das Thema "Füße und Beine" und deren Krankheitsbilder mehr zu erfahren. Dr. Klaus Holtz nahm sich in einer allgemein verständlichen, lockeren und anschaulichen Weise des Themas an und hat sicherlich schon im Laufe seiner Erläuterungen viele Fragen beantwortet.

Wir danken Dr. Holtz, dass er sich an diesem Nachmittag für uns Zeit genommen hat. Eine Kaffeerunde bei reger Unterhaltung schloss sich an und rundete diesen aufklärenden und interessanten Nachmittag ab.

 

Einkehrtag am 3. März 2010 in Ellwangen-Schönenberg

 

Zum Nachdenken anregende und informative Stunden erlebten die Teilnehmerinnen des Einkehrtages im Haus Schönenberg. Pater Ludwig Götz behandelte das "unattraktive, aber wichtige Thema" - so Pater Götz -, beginnend in der frühchristlichen Zeit, anhand einer umfassenden Darstellung der geschichtlichen Entwicklung des Ausdruckes "Vergebung". Wie ein roter Faden zog sich dieser Begriff durch die Jahrhunderte bis hin in unseren Lebensbereich mit Ohrenbeichte und Bußfeier. Vergebung sei auch Arznei für die Seele. Der Bogen war also weit gespannt und das Thema nicht eingegrenzt auf Beichte und Beichtstuhl.

Aufmerksam folgten die Anwesenden den Ausführungen zu "Buße, Erneuerung und Versöhnung", die den zwieten Teil des Referats bestimmten. Zu dieser Thematik wurden neue Wege aufgezeigt. Unter anderem sei neben Buße und Erneuerung die Versöhnung mit dem Mitmenschen notwendig, aber auch die Versöhnung mit sich selbst.

Nach dem Mittagessen bot sich Gelegenheit zur Beichte, zum Beichtgespräch oder parallel zur Teilnahme an einer Andacht in der Kapelle mit anschließender kurzer Kaffeepause. Mit der Eucharistiefeier endete dieser Tag der Einkehr, der für alle ein Gewinn war.

Pater Götz hat für uns diesen Besinnungstag wie gewphnt sorgfältig vorbereitet und wies auch darauf hin, dass in der Landpastoral jederzeit ein persönliches Gespräch nach Terminvereinbarung möglich ist. Er freute sich, dass wir mit unserem Kommen die schon lange bestehende Verbindung bestätigt haben.

 

Seniorenfasching am 3. Februar 2010

 

Die Frauen der Caritaskonferenz hatten alle älteren Gemeindemitglieder zu einem bunten Faschingsnachmittag ins Rupert-Mayer-Haus eingeladen. Der Draht zu Petrus war an diesem Tag offensichtlich gestört, denn Schneetreiben und schlechte Straßenverhältnisse hielten vermutlich doch einige Senioren/innen davon ab, die Wohnung zu verlassen. Mit der bewährten musikalischen Unterstützung durch Herrn Glatting und dem vorbereiteten Programm wurde es für die Anwesenden im geschmückten, warmen Saal  ein gemütlicher Nachmittag bei Schunkelmusik und natürlich Kaffee und Fasnetsküchla. 

 

 Krippenfahrt am 9. Januar 2010

Eindrucksvolle Krippenausstellungen im Oberland konnten die Fahrtteilnehmer am 9. Januar 2010 besuchen. Das Krippenmuseum in Oberstadion als erste Haltestelle zeigt eine bedeutende Ausstellung Deutschlands. Auf über 600 m² sind rund 160 Krippen zu sehen, die von den größten Krippenkünstlern aus Österreich, Italien und Deutschland gefertigte Landschaften mit Hintergrundgemälden und vielen naturgetreuen Figuren, aus Ton oder Holz gestaltet, enthalten. Beachtenswert sind darüber hinaus  auch die verschiedenen Darstellungen aus dem Leben Jesu und eine italienische Krippenlandschaft, die regelmäßig Sonnenaufgang und Sonnenuntergang simuliert. Ein kurzer Film und der geführte Gang durch die Ausstellung brachten interessante Informationen über die Herstellung und Geschichte der Krippen und deren Künstler. Zum Abschluss konnte noch die Osterrieder-Krippe in der Kirche St. Martin besichtigt werden.

Nach dem Besuch der Barock-Großkrippe mit 200 Figuren in sieben Szenen aus der Bibel in der Kirche St. Cosmas und Damian in Gutenzell, die fast die ganze westliche Seite der Kirche einnimmt,

ging die Fahrt weiter zum Franziskanerinnenkloster nach Bonlanden. Außer hochbarocken Figuren finden sich hier auch solche aus Oberammergau und aus Neapel, insgesamt über 350 Personen- und Tierdarstellungen. Es ist ausgezeichnet gelungen, aus den Modellen verschiedener Stilepochen eine einheitliche Krippenausstellung zu schaffen, die die Zeit von der Kindheitsgeschichte Jesu bis zur Hochzeit zu Kana beinhaltet. Außerdem waren in verschiedenen Vitrinen Weltkrippen aus fünf Kontinenten zu sehen.

Sehr beeindruckend in jeder Ausstellung waren die bis ins kleinste Detail wirklichkeitsgetreu nachgebildeten Figuren aus Ton, Holz oder Wachs, bemalt oder kaschiert mit behandeltem Stoff und die realistischen Krippenlandschaften verschiedenster Regionen. Wie gewohnt, hat Reiseleiter Franz-Peter Hueber wieder einmal außergewöhnliche  Standorte ausgewählt, dabei auch an das leibliche Wohl gedacht und die Fahrt bestens vorbereitet.

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