Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul Oberkochen

 

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Herzlichen Glückwunsch zum 30jährigen Bestehen!

Der Senioren-Tanzkreis der Caritaskonferenz

konnte vor kurzem das 30jährige Bestehen feiern. Lieselotte Eber und Ottilie Huber gründeten diese Tanzgruppe und nach Lieselotte Eber, Ursula Schönmetzer und Martha Ahlert hat Barbara Adolf die Leitung übernommen und stellt sich seit 2003 dieser Aufgabe mit vorbildlichem Einsatz. Fortbildungen sind für sie eine Selbstverständlichkeit.

Wie von Anfang an so auch noch heute trifft sich der Tanzkreis alle zwei Wochen montags für ca. zwei Stunden. 11 Mitglieder hatten sich am 15. Dezember 2014 zu einem besonderen Nachmittag eingefunden, zwei Tänzerinnen konnten leider nicht dabei sein. Nach der Kaffeerunde wies Barbara Adolf u. a. auf die Auftrittspalette des Tanzkreises hin und dass etwa 1500 Übungsstunden im Jubiläumszeitraum zusammengekommen sind. Tanzen sei ein großer Wohlfühlfaktor und halte körperlich und geistig fit. Und auch der Gemeinschaftsaspekt sei nicht zu unterschätzen. Und für Sie selbst sei es eine große Freude, diese Aufgabe erfüllen zu können.

„Wir haben die beste Leiterin weit und breit“ war der Tenor der anwesenden Tänzerinnen. Sie bedankten sich mit herzlichen Worten und mit einer Topfblume sowie einem Präsent. Auch Günter Adolf wurde lobend genannt, denn er steht seiner Frau immer tatkräftig zur Seite und übernimmt u.a. gerne den Fahrdienst.

Die eigene große Anerkennung und den Dank der Kirchengemeinde überbrachte das Leitungsteam der Caritaskonferenz, Irma Zimmermann und Hilde Weber, in Form eines Blumengebindes an die Leiterin für ihr großes, auch zeitliches Engagement, denn Vieles findet seine Erledigung ja zusätzlich still im Hintergrund. Als Wertschätzung für ihr Mitwirken, für alles Mitgestalten bei verschiedenen Auftritten erhielten die Tanzdamen anerkennend je eine Gerbera. Dass Tanzen der Gesundheit förderlich ist, zeigte die Anwesenheit von vier Damen, die seit 30 Jahren die Treue halten und immer gerne zum Tanzen kommen. Selbstverständlich wurde der festliche, adventlich geprägte besondere Nachmittag mit Tänzen beendet. -

Wir wünschen dem Tanzkreis weiterhin ein frohes und geselliges Miteinander und laden ganz herzlich zum Mittanzen ein. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Nehmen Sie einfach mit Barbara Adolf Kontakt auf (Tel. 8298).

 

 

 

 

Caritaskonferenz - Katholische Frauengemeinschaft     -     Gemeinsame Adventsfeier am 10. Dezember 2014

Die letzte Veranstaltung in den Jahresprogrammen dieser beiden kirchlichen Gruppen ist seit langem die gemeinsame Adventsfeier für alle Frauen, alle Seniorinnen/Senioren und für alle Interessierten, die ein paar Stunden in Gemeinschaft und adventlicher Umgebung verbringen möchten. 

Die Einladung wurde gerne angenommen und ein entsprechend geschmückter Saal im Rupert-Mayer-Haus erwartete die Besucher. Jeden Platz zierte ein weihnachtliches Präsent zum Mitnehmen. In bewährter und gekonnter Weise eröffnete das Flötenensemble unter der Leitung von Ruth Koch mit einem besinnlichen Musikstück den Nachmittag. Annemarie Balle begrüßte als Vorsitzende der Frauengemeinschaft erfreut die anwesenden Gäste. In dem vorgetragenen Lesespiel war sowohl die Herbergsuche Gottes bei uns Menschen das Thema wie auch die Frage: „Wo bin ich daheim?“ Ganz aktuell - in einem fremden Land? Oder – wo bin ich im Alter? Unsere geschmückte, aber tote Wurzel im Gemeindesaal und zwei brennende Kerzen inspirierten Pfarrer Macho dazu, diese Materialien in seine adventlichen Gedanken vergleichend einzubeziehen.   

Was bei regelmäßigem Training auch im Alter möglich ist, zeigten wieder einmal die Seniorinnen des Tanzkreises. Sie präsentierten mit ihrer Leiterin Barbara Adolf zwei Tänze in bekannt gewandter Art. 

Die Bewirtung mit Kaffee, feinem Stollen, dabei rege Unterhaltung hatten natürlich auch ihren Platz. Gemeinsam gesungene Lieder und vorgetragene Texte verstärkten die besondere Ausstrahlung dieser adventlichen Tage. Hilde Weber sprach den Dank aus an die Gäste, an alle Akteure, an die Herren Geistlichen Pfarrer Andreas Macho, Pfarrer Martin David, Pfarrer Manfred Rehm für die Begleitung im abgelaufenen Jahr und ganz besonders auch an die helfenden Hände, die zum Gelingen dieses Nachmittages beigetragen haben. Zum Abschluss stellte sich Pfarrer Rehm zwanglos den Anwesenden vor und beschloss mit dem Segen dieses besinnliche Beisammensein. -

Wie mehrfach angeklungen, wünschen wir Ihnen allen noch ruhige und erwartungsfrohe Adventstage und ein gesegnetes Weihnachtsfest.

 

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Kennenlern-Nachmittag mit Flüchtlingen und Asylbewerbern am 3. Dezember 2014

Caritasausschuss und Caritaskonferenz hatten für die in Oberkochen lebenden Flüchtlinge und Asylbewerber einen adventlichen Kennenlern-Nachmittag im Rupert-Mayer-Haus vorbereitet. Die Einladung dazu wurde recht zahlreich von ihnen angenommen. Pfarrer Andreas Macho begrüßte die Gäste sehr herzlich, „die wie Maria und Josef damals auf der Flucht nach Ägypten in ein fremdes Land gekommen sind, nicht wissend was sie erwartet und wie die Menschen dort sind.“

Nach der ersten Strophe des Liedes „Lasst uns froh und munter sein“ wurde aus Pfarrer Macho – während er aus dem Leben des Hl. Nikolaus erzählte – die bekannte Person mit Bart, Priestergewand, Mitra und Bischofsstab. 6 Mädchen und 2 Jungs der ausländischen Gäste hatten deutsche Adventsgedichte für den Nikolaus gelernt und trugen diese vor. Natürlich hatte er für alle Kinder ein Geschenk dabei.

Ein afrikanisches Lied, an der Wand angezeigt, wurde unter Klavierbegleitung durch Ulrike Balle-Grünbaum im Handumdrehen gelernt und gemeinsam gesungen. Es leitete zur Kaffee-/Teebewirtung mit Stollen, Kranzbrot und Marmorkuchen über.

Für die vielen Kinder waren mehrere Möglichkeiten zum Spielen oder Basteln vorbereitet, die auch vielfältig genutzt wurden.

Bürgermeister Peter Traub und Michael Betz vom Landratsamt Ostalbkreis

stellten im Anschluss ihre Funktionen vor und boten die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Vor der Verabschiedung durch Pfarrer Manfred Rehm sind Gäste und einige Kinder spontan an das Mikrofon getreten und haben sich bedankt, auch bei Dorothee Löffler vom Landratsamt – Oberkochens Flüchtlinge sind ein Teil ihres Aufgabenbereiches.

Wir danken Ihnen allen, unseren Gästen, den Betreuern, den Übersetzern, allen Helferinnen und Helfern – an welcher Stelle auch immer Sie sich eingebracht haben, für diesen gemeinsamen, harmonischen Nachmittag.

Pfarrer Ulrich Marstaller konnte wegen eines anderen feststehenden Termins leider nicht dabei sein.

 
   
   
   

     
     
 
     
     
     

 

Elisabethfeier am 19. November 2014 mit Ehrungen

Etwa 40 Besucherinnen und Besucher fanden sich ein, um den Namenstag der Hl. Elisabeth von Thüringen gemeinsam mit den Caritasfrauen zu feiern. Wie schon seit Jahren durften wir auch diesmal mit einer Eucharistiefeier beginnen. Christine Bonn-Wolf begleitete am Klavier bestens den Gottesdienst und leitete musikalisch über zu den Ehrungen verdienter Mitglieder der Caritaskonferenz. Die stellvertretende Diözesanvorsitzende der Caritaskonferenzen, Christine Grüll, nahm die Auszeichnungen vor und überreichte an Hildegard Balle, Marga Hausmann und unsere Ehrenvorsitzende Gabriele Trittler für mehr als 25 Jahre ehrenamtliches Mitwirken das Ehrenzeichen in Silber und eine Rose. Verbunden im karitativen Tun bedankte sich Christine Grüll mit herzlichen Worten für die treuen, unterschiedlichen Dienste und die verschenkte Zeit in all diesen Jahren. Auch das frühere langjährige Mitglied der Caritaskonferenz, Anna Trittler, wurde nachträglich zum 90. Geburtstag mit einer Rose und Gratulation bedacht  .

Die Kaffeebewirtung mit wohl schmeckendem Kuchen bei guter Unterhaltung wurde durch eine kurze PC-Präsentation über die letzten 12 Monate der Angebote und Tätigkeiten der Caritaskonferenz unterbrochen. Nach dem abschließenden Dank fand mit einem gemeinsamen Lied ein harmonischer Nachmittag seinen Abschluss.

   


  Ökumenische Waldfahrt mit Abschluss auf dem Volkmarsberg am 16. September 2014

Gleich nach Beginn der Fahrt löste sich der Nebel über unserer Stadt vollends auf und wir konnten mit einem voll besetzten Bus + 2 Privatwagen, auch Pfarrerin Susanne Schaaf-Bosch war unter uns, unseren Aussichtspunkt, den Langertstein, direkt ansteuern. Alle die wollten und konnten, gingen über den schmalen Weg hinunter zum Bänkle und genossen die etwas diesige, aber doch wundervolle Sicht auf Oberkochen. Eine Fahrt um den Volkmarsberg schloss sich an, die ihren Abschluss dann bei der Albvereinshütte fand. Leider war es aus zeitlichen Gründen nicht möglich, alle vorgesehenen Punkte anzufahren. Wir werden das jetzt Versäumte für die nächste Fahrt vormerken.

Durch das Team des Albvereins war die Einkehr bereits bestens vorbereitet, so dass wir uns bei guter Unterhaltung Kaffee und Kuchen schmecken lassen konnten. Danach gab es die Möglichkeit, vor der Vereinshütte herrliche spätsommerliche Luft und Sonne aufzutanken. Gemeinsam gesungene Lieder beendeten einen wohltuenden Nachmittag, der die Chance bot, wieder einmal in den heimischen Wald und auf unseren Hausberg zu kommen und außerdem ein kurzweiliges Zusammensein ermöglichte. Pfarrer Andreas Macho und Pfarrer Martin konnten wegen anderer Termine leider nicht dabei sein.

Wir danken ganz herzlich Herrn Forstamtmann Reinhold Vogel, der im Oberkochener Wald ja zuhause ist und jeden Flecken kennt, für seine stetige Bereitschaft und ganz besonderen Dank auch für seine sehr informativen Erklärungen zu Wald, Feld und Gemarkung Oberkochen.

Aber was wäre die ganze Vorbereitung, wenn nicht gute Geister sich auf den Weg zur Albvereinshütte gemacht hätten? Wir danken deshalb ebenfalls ganz herzlich den beiden Vertreterinnen des Albvereines für jegliche Vorarbeit, Unterstützung bei der Bewirtung der Gäste und Nacharbeit. Und nicht zuletzt auch Dankeschön an Sie alle, die Sie den Nachmittag mit uns verbracht haben.    

 

 

Besuch des Kannen-Museums Königsbronn am 16. Juli 2014

Ziel unseres Sommerausflugs war das seit etwa vier Jahren eröffnete Königsbronner Kannen-Museum, das unter Obhut des Kulturvereins Königsbronn steht. Eine großartige Sammlung, die von einer inzwischen hochbetagten gebürtigen Königsbronnerin zusammengetragen wurde, wird liebe- und geschmackvoll in der ehemaligen Pfisterei präsentiert. Etwa 2600 Einzelstücke stellen einen Querschnitt durch die gesamte Porzellanherstellung dar, wobei bekannte Manufakturen und Hersteller nicht fehlen. Wir spürten, dass Frau Rall, die uns durch das Museum führte und uns durch ihr umfangreiches Wissen viel Interessantes und Aufschlussreiches vermittelte, sich gerne und mit ganzem Herzen in diesem Bereich ehrenamtlich engagiert.  

Anschließend blieb bei Kaffee und ausgezeichnetem Kuchen genügend Zeit für entspannte Unterhaltung. Mit dem Zug/Pkw/Fahrrad ging es dann wieder zurück und ein sehr informativer und gemütlicher gemeinsamer Nachmittag in der Nachbargemeinde fand seinen Abschluss.

 Der Ausflug zur Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd im Juni musste leider entfallen.

 

 

Gottesdienst mit Krankensalbung und Informationen über Indien am 21. Mai 2014

Die vorbereiteten Plätze im Saal des Rupert-Mayer-Hauses waren nahezu alle besetzt, als Pfarrer Andreas Macho und Pfarrer Martin den Nachmittag mit der Eucharistiefeier eröffneten. Eingegliedert in diesen aufbauenden Gottesdienst war die Krankensalbung, das Sakrament der Stärkung, Hoffnung und Zuversicht.  Wir freuen uns sehr, dass Pfarrer Macho uns mit dieser Möglichkeit hier entgegen kommt und dass dieses Einverständnis auch so zahlreichen Zuspruch erfahren hat.

Anschließend war auch Zeit für anregende Unterhaltung bei Bewirtung mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen. 

Freundlicherweise war Pfarrer Martin danach bereit, anhand einer Bildpräsentation über sein bevölkerungsreiches Heimatland Indien zu berichten. Für uns kaum vorstellbare soziale, gesellschaftliche und hygienische Verhältnisse prägen den Alltag des ums Überleben kämpfenden großen Anteils der Bevölkerung. Hier warten größte Aufgaben auf die Verantwortlichen in vielen Bereichen. Es war für uns ein sehr informativer und aufklärender Vortrag, der unsere Vorstellungen, soweit vorhanden, in die Realität gerückt hat. Ein herzliches Vergelt’s Gott an Pfarrer Macho und Pfarrer Martin, dass sie sich an diesem Nachmittag für uns Zeit genommen haben.

Bei der spontanen Sammlung für Pfarrer Martin sind insgesamt 686,20 € zusammengekommen. Dafür ganz herzlichen Dank.

 

 

 

 

Ausfahrt nach Schechingen am 23. April 2014

Der seit 2002 viele Besucher anziehende und sehr beeindruckende Osterbrunnen in Schechingen war das Ziel der Ausfahrt. Bei einer Sitzführung erfuhren wir viel Wissenswertes über den Brunnen und das starke ehrenamtliche Engagement der Einwohner Schechingens. Nur so kann dieses Vorhaben immer wieder realisiert werden. Aber nicht nur die umfangreichen Vorbereitungsarbeiten für das Bemalen der Hühner-, Gänse-, und Straußeneier erfordern sehr viel Zeit, sondern auch das Binden des Grünschnitts und der Aufbau des Gestänges für den Brunnen benötigen zusätzlich reichlich Muskelkraft. Es ist für die Aktiven geradezu eine Leidenschaft und Verpflichtung, jedes Jahr den Osterbrunnen mit einem möglichst aktuellen Thema zu verändern und auch durch die verschiedenen Steckarten und Farbzusammenstellungen Abwechslung in das Gesamtbild zu bringen. Der jährliche Aufwand der Ehrenamtlichen an Zeit und Arbeit ist daher gewaltig.  

Das Ergebnis aber kann sich sehen lassen. Außerordentlich detailgenau und liebevoll sind die über 11 000 Eier ideenreich bemalt und angebracht, auch mit vielen kirchlichen Motiven. Der Osterbrunnen bietet für jeden etwas, die Gemeinschaftsleistung ist beachtlich und bemerkenswert! Auch die Bewirtung der zahlreichen Besucher liegt in ehrenamtlicher Hand. So konnten wir vor der Heimfahrt, wie geplant, noch Kaffee und prima schmeckenden selbst gebackenen Kuchen genießen. 

 

 

 

 

 

Einkehr- und Besinnungstag am 19. März 2014   mit Pater Ludwig Götz, Ellwangen

Pater Ludwig Götz führte anhand einer Dia-Präsentation verschiedener Auferstehungsbilder berühmter Maler, darunter auch von Künstlerpfarrer Sieger Köder, mit ausführlichen Erklärungen in das Thema des Tages ein.

Himmel, Hölle, Fegefeuer –

Bilder werden verwendet und stehen uns vor Augen, die uns deren Existenz näher bringen sollen. Pater Götz zeigte neue Betrachtungsweisen auf und regte zu Überlegungen an. Die Vorbedingungen für den Himmel werden hier mit dem Herzen, mit Liebe geschaffen. Das sogenannte Fegefeuer sieht er als Reinigung. Ziel sei also nicht die Qual, sondern die Läuterung, die Weiterentwicklung. Die Gottesferne bezeichnet er als Hölle. Die uns bekannten Bilder sollen eine Drohung sein, die uns wach rüttelt.  

Wie können wir uns ein Leben jenseits unseres Daseins vorstellen? Was kommt auf uns zu, wenn wir gestorben sind? Wir wissen es nicht. Diese Fragen sind nicht nur im Christentum vorhanden, sondern sind auch in anderen Religionen präsent.

„Wenn ich mich im Gebet, im Glauben auf Christus ausrichte, habe ich die größere Kraft auf meiner Seite“ – so Pater Götz.

Nach dem gut schmeckenden gemeinsamen Mittagessen, war Beichtgelegenheit angeboten und danach folgte noch eine kleine Einheit des Nachdenkens über Bibelzitate zum Thema. Daran schloss sich die Bewirtung mit Kaffee und Hefezopf an und die Eucharistiefeier vollendete diesen Tag der inneren Einkehr. Wir danken allen Teilnehmerinnen für ihr Kommen und wünschen uns, dass dieser kirchliche Besinnungstag hilfreiche Perspektiven aufgezeigt hat.



Faschingsnachmittag „Kauf dir einen bunten Luftballon …“

Ein durchgehend unterhaltsames Programm wurde den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern des närrischen Nachmittags im Rupert-Mayer-Haus geboten. Begrüßt mit einem Gläschen Sekt oder nichtalkoholischem Getränk kamen die gut gelaunten Anwesenden durch Sitztänze und einen gemeinsamen, heiteren Vereinsausflug in Schwung. Wie versprochen erfreute der jüngste NZO-Samen die Anwesenden und in der Bütt plauderte Valentin aus dem heimischen Nähkästchen.  

Nach der Kaffeepause mit ausgezeichnetem Fasnachtsbackwerk nahm der Tanzkreis die Pfarrer Macho und Martin sowie die Frauen der Caritaskonferenz in ihre Mitte und tanzten mit ihnen zusammen den Radetzky-Marsch. Verschiedene humorige und unterhaltende Beiträge aus den Reihen der Besucher und eine gemeinsame Polonaise beschlossen eine amüsante und gemütliche dreistündige Veranstaltung. Musikalisch begleitete uns gekonnt Herr Knödel aus Unterkochen, der mit allseits bekannten Liedern zum Schunkeln und Mitsingen aufforderte. Wir danken allen Akteuren und Helfern ganz herzlich für je ihren Beitrag und ein großes Dankeschön an alle Gäste, die mit uns diese unbeschwerten Stunden verbracht haben. 




Caritaskonferenz hielt Rückschau auf das Jahr 2013

Schwerpunkt neben in Kürze anstehenden Vorbereitungen war bei der Jahresversammlung auf der Tagesordnung daher der Jahresrückblick mit Berichten aus den verschiedenen Bereichen.

Kassenverwalterin, bis zum Jahresende 2013 Blanka Hahn, erläuterte das Zahlenwerk, welches von den Anwesenden ohne Einwendungen bestätigt wurde. Von ihr übernimmt diese Aufgabe Hanni Weiß, die im November 2013 zur Nachfolgerin gewählt wurde.

Im Namen des Leitungsteams würdigte Hilde Weber gebührend und mit herzlichen Worten die stets korrekte Ausübung dieser Funktion durch Blanka Hahn, das verantwortungsvolle Engagement über die lange Zeit von 18 Jahren und überreichte dankend einen Gutschein und eine Rose. Blanka Hahn bleibt der Gemeinschaft treu, wofür wir sehr dankbar sind.

Für den Senioren-Tanzkreis berichtete die Leiterin Barbara Adolf. Die Treffen finden wie bisher 14-tägig montags statt, erfreulicherweise sind zwei Tänzerinnen dazu gekommen. Wiederholte Auftritte des Tanzkreises im Jahr, z. B. im Altenpflegeheim und bei Veranstaltungen im Rupert-Mayer-Haus. Angebotene Fortbildungsmöglichkeiten werden von der Leiterin mehrmals jährlich wahrgenommen.

Den Krankenhaus-Besuchsdienst vertrat Anne Feil. An der bisherigen Situation hat sich nichts geändert. Durch die allgemeine Verkürzung der Verweildauer im Krankenhaus ist es schwieriger geworden, am Besuchstermin jemanden anzutreffen.

Für das Leitungsteam war von Irma Zimmermann eine PC-Bild-Präsentation vorbereitet worden, die die Aktivitäten des vergangenen Jahres in Erinnerung rief. Der weitere Rückblick in Zahlen:

11mal traf sich das Team, um die geplanten Unternehmungen vorzubereiten. 334 Personen nahmen die Angebote an und kamen ins Rupert-Mayer-Haus oder beteiligten sich an einer Ausfahrt. Am Jahresende 2013 waren 19 Frauen im Team der Caritaskonferenz.

Aus beruflichen Gründen ist Paula Weis ausgeschieden, zum Glück konnten im Januar 2013 zwei neue Mitarbeiterinnen, Hanni Weiß und Brigitte Werner, begrüßt werden. Insgesamt wurden im abgelaufenen Jahr 356 reine Geburtstagsbesuche ab dem 80. Lebensjahr von unseren Frauen übernommen. Die Caritaskonferenz ist bestrebt, den 75-er-Geburtstagskindern, die ab 2013 nicht mehr persönlich besucht wurden, einen Gruß von Pfarrer Andreas Macho zu übermitteln. Dazu kommen wie immer die Besuche in den Altenheimen hier und auswärts mehrmals jährlich sowie gegebenenfalls die Oster- und Weihnachtsbesuche. Die Zeit, die in den verschiedenen Bereichen unserer Gemeinschaft in 2013 ehrenamtlich verschenkt wurde, beläuft sich auf etwa 1750 Stunden. Soweit die Zahlen für die Statistik.

Resümee des Jahresprogramms:

Der „Hausnotruf“ im Januar wurde sehr positiv aufgenommen und zu unserem bunten Faschingsnachmittag hatte sich ebenfalls eine stattliche Anzahl Fastnachter auf den Weg gemacht. Der geistliche Tag in der Fastenzeit mit Pater Ludwig Götz und ein Ausflug zu Kapellen im Ellwanger Raum waren ebenfalls willkommene Angebote.

Beim Frühlingsnachmittag zeigten die Kleinen der Kita St. Michael gekonnt was sie eingeübt hatten und die Filme aus Oberkochens Vergangenheit weckten vergnügliche Erinnerungen.

An einem sehr, sehr heißen Nachmittag spendete Pfarrer Macho das Sakrament der Krankensalbung im Rahmen eines Gottesdienstes im Rupert-Mayer-Haus und an einem ebenfalls schönen, sonnigen Tag besuchten wir die „Wilhelma“. Bei der Fahrt auf den Volkmarsberg im September freuten sich alle Teilnehmer darüber, bei dieser Gelegenheit das Ehepaar Gunzenhauser wiederzusehen. Die Elisabethfeier und die Adventsfeier sind ein fester Bestandteil des Programms und bilden einen stimmigen und angemessenen Abschluss des Jahresablaufes.

Am Ende bedankte sich Irma Zimmermann im Namen des Leitungsteams ganz herzlich und ausdrücklich bei allen für die stetige Bereitschaft bei der Durchführung von Nachmittagen oder Ausfahrten, beim jährlichen Einsatz anlässlich des Kirchweihfestes und des Rorate-Frühstücks oder anderer treuen Hilfe. Danke auch an die Tanzleiterin, die Besuchsdienste hier am Ort, im Krankenhaus oder in den Alten- und Pflegeheimen. Die Bewohner dort sind dafür überaus dankbar und freuen sich sehr. Zeigt es ihnen doch, dass sie nicht vergessen sind.

 Ein herzliches Vergelt’s Gott für alle Unterstützung im vergangenen Jahr.

Irma Zimmermann

Anmerkung:

Kopfzerbrechen bereitet allerdings die Tatsache, dass der Altersdurchschnitt der Frauen der Caritaskonferenz hoch ist und deshalb bei einem Ausfall, aus welchen Gründen auch immer, es außerordentlich eng wird bei der Verteilung der Aufgaben. Deshalb ist die Suche nach neuen Mitarbeiterinnen auch in diesem Jahr eine dringende Aufgabe.

Können Sie sich vorstellen bei uns ehrenamtlich mitzumachen? Dann nehmen Sie einfach mit dem Leitungsteam (Hilde Weber, Tel. 8389 oder Irma Zimmermann, Tel. 6266) Kontakt auf.





Krippenfahrt der Kirchengemeinde am 9. Januar 2014

Wieder konnten 38 Krippenbegeisterte sich auf den Weg machen. Unser bewährter Reiseleiter Franz-Peter Hueber gab als erste Station Ichenhausen bekannt. Hier konnten wir die Krippe in der Pfarrkirche und anschließend im Schulmuseum weitere wertvolle Krippen bewundern. Vielen Teilnehmern sind wieder die Osterrieder-Krippen aufgefallen, die von verschiedenen früheren Krippenfahrten bereits bekannt waren. Große Bewunderung fand auch die Krippe mit Egli-Figuren. Der nächste Höhepunkt war die Krippe in Matzenhofen, die mit wunderschönen Figuren der Sizilianerin Angela Tripi gestaltet wurde. Für viele war dies die ansprechendste Krippe der diesjährigen Fahrt. Karl Ewald hat hier die Krippenlandschaft gebaut. Weiter fuhren wir durch eine wunderschöne Vorfrühlingslandschaft nach Mindelheim im Landkreis Unterallgäu mit teilweise herrlichem Blick auf die Ällgäuer Alpen. Dort stärkten wir uns mit wohlschmeckenden Gerichten, um anschließend in der Stadtpfarrkirche die Krippe aus Klosterwald von 1938, die dort ausgestellt ist, und die Spitalkrippe im Heilig-Geist-Spital zu bewundern. Eine kleine Gruppe dieser Krippe stammt bereits aus dem 18. Jahrhundert, eine weitere Gruppe aus der Biedermeierzeit (um 1829/30), der größte Teil ist im 19. Jahrhundert entstanden. Es wurden Szenen von Mariä Verkündigung bis zur Taufe Christi und der Hochzeit zu Kana gezeigt. Ein weiterer Höhepunkt war die Barockkrippe in der Jesuitenkirche. Die imposante Großkrippe mit 80 bekleideten Figuren bis zu einem Meter Höhe stammen teils bereits aus dem 18. Jahrhundert. Große Freude bereiteten uns die Ausführungen von Frau Otti Hirle, die mit mancherlei Anekdoten gespickt waren. Sie machte uns z. B. auf die Königin von Saba, auf die Mindelheimer Patrizier und einen Kriegselefanten aufmerksam. Leider verging die Zeit viel zu rasch und wir mussten auf das Krippenmuseum in Mindelheim verzichten, um rechtzeitig zur Kaffeezeit im Kloster in Ottobeuren zu sein. Auch hier erwartete uns wieder eine schön gestaltete Krippe in großartiger Landschaft mit vielfältigen Szenen. Große Wiedersehensfreude machte den Teilnehmern die zufällige Begegnung mit unserer früheren Gemeindereferentin und Pfarrhausfrau von Pfarrer Scheuermann, Dietlinde Baumann, die herzliche Grüße uns nach Oberkochen mit auf den Heimweg gab.

Wir danken Franz-Peter Hueber, dass er wieder bereit war eine so ansprechende Krippenfahrt für unsere Kirchengemeinde zu planen, vorzubereiten und als sehr kompetenter Reiseleiter tätig zu sein. Wir freuen uns schon auf die nächste Fahrt, vielleicht in zwei Jahren.
Hilde Weber


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