Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul Oberkochen

 

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Katholische Frauengemeinschaft und Caritaskonferenz

gestalteten gemeinsam, wie seit Jahren gewohnt, für die älteren Pfarreiangehörigen und für alle interessierten Gemeindemitglieder

am 9. Dezember einen adventlichen Nachmittag.

Der Saal des Rupert-Mayer-Hauses war demgemäß geschmückt und auf den ansprechend gedeckten Tischen stand für jeden Besucher/jede Besucherin ein weihnachtliches Präsent bereit. Bald war auch jeder Platz im Saal belegt und so konnte das Flötenensemble unter der Leitung von Ruth Koch mit besinnlicher Weise den Nachmittag eröffnen. Hilde Weber als Mitglied des Leitungsteams der Caritaskonferenz begrüßte die Anwesenden, insbesondere auch die beiden Geistlichen, Pfarrer Andreas Macho und Pfarrer Martin David, ganz herzlich. Und dann warteten schon die Kinder der Kita St. Michael auf ihren Auftritt. Zwei Tage zuvor war zu ihnen der Nikolaus gekommen und so zeigten sie nochmals gerne, was sie dafür gelernt und eingeübt haben. Großer Beifall belohnte die kleinen Akteure, die viel Freude in den Saal brachten.

Nach dem gemeinsamen Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“ lasen Frauen der beiden Teams den Text zu einer „musikalischen Adventsstunde“. Dieser berichtete mit aufklärenden und sehr berührenden Worten über die schwere Zeit der Entstehung dreier bekannter Adventslieder und ihrer Verfasser. Jeweils unterbrochen wurde der Vortrag durch das gemeinschaftliche Singen dieser Lieder.

Nach den Adventsgedanken durch Pfarrer Andreas Macho stand der Lichtertanz des Senioren-Tanzkreises auf dem Programm, der wie immer gekonnt unter der Leitung von Barbara Adolf präsentiert wurde. Die Gäste an den Tischen waren auch mit einbezogen und die Lichter zauberten eine besondere Atmosphäre in den abgedunkelten Saal.   

Nach der Kaffeepause mit köstlichem Stollen und regen Gesprächen leitete der Flötenkreis über zu einem weiteren Tanz und zu weltlichen Adventsliedern. Dazwischen informierte Pfarrer Martin aus aktuellem Anlass die Anwesenden über den großen Regen in seiner Heimat Indien, der viele Menschen obdachlos gemacht hat.

Annemarie Balle, Vorsitzende der Frauengemeinschaft, bedankte sich am Ende beim Flötenkreis, dem Tanzkreis, bei Pfarrer Macho, einfach bei allen, die sich erneut auf vielseitige Weise eingebracht und damit zum guten Gelingen dieses Nachmittags beigetragen haben. Eingeschlossen war natürlich auch der Dank an die zahlreichen Besucher/Besucherinnen die gekommen waren, um mit uns diese adventlich geprägten Stunden zu verbringen.

 

 

 

 

 

 

 

Elisabethfeier mit Ehrungen am 16. November 2015

 

Wie alljährlich um diese Zeit lud die Caritaskonferenz zu ihrer Elisabethfeier - dem Gedenken an ihre Patronin - ein. Doch diesmal erwartete die Gäste nicht nur ein themengebundener Nachmittag, sondern es waren auch 6 Frauen der Caritaskonferenz für ihre 20jährige Zugehörigkeit zu dieser Gemeinschaft zu ehren – also ein besonderer Grund zum Feiern.

Wie gewohnt konnte der Nachmittag wieder mit einer stärkenden Eucharistiefeier mit Pfarrer Andreas Macho beginnen, am Klavier bestens begleitet durch Christine Bonn-Wolf.

Daran anschließend dankte CKD-Dekanatsverantwortliche Hilde Weber im Namen des Verbandes den Jubilarinnen und würdigte die treuen, unterschiedlichen Dienste in all diesen Jahren. Danach nahm Pfarrer Andreas Macho die Ehrungen vor und überreichte das Elisabethkreuz und ein Dankschreiben der Bundesvorsitzenden und der stellvertretenden Diözesanvorsitzenden der Caritaskonferenzen Deutschlands. Je eine Rose und ein Büchlein, dankbar übergeben durch das Leitungsteam, ergänzte die Wertschätzung für jegliche Dienste in dieser langen Zeit. Auch die übrigen Teammitglieder der Caritaskonferenz reihten sich als Gratulanten ein.

Das Elisabeth-Kreuz ist die höchste Auszeichnung für ehrenamtlich engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas-Konferenzen und wird nach mindestens 20 Jahren ehrenamtlichen Mitwirkens verliehen.

Bei wohlschmeckender Kaffeebewirtung und angeregter Unterhaltung klang dieser festliche Nachmittag aus.

 

Die Geehrten sind:

Walburga Eggenmüller, Burgunde Eßlinger, Gertrud Feil, Katharina Grünbaum (sie konnte leider nicht dabei sein), Blanka Hahn und

Franziska Winter.  

 

 

 

Fahrt zum Volkmarsberg am 8. September 2015

Dieses Jahr durften wir bei der Fahrt zu unserem Hausberg Gäste sein beim „Treff für Ältere“ der Evangelischen Kirchengemeinde. In der Vereinshütte des Schwäbischen Albvereins war schon alles für eine gemütliche Kaffeerunde vorbereitet, die von den Teilnehmern bei ausgiebiger Unterhaltung gerne angenommen wurde. Mit gemeinsam gesungenen Liedern und unterstützender musikalischer Begleitung durch Werner Fischer verging die Zeit wie im Fluge. Das schöne Herbstwetter lud auch dazu ein, draußen die Luft rund um die Vereinshütte und den Turm zu genießen. Pfarrer Ulrich Marstaller konnte diesmal auch dabei sein.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Organisatorinnen dieses Nachmittags für die freundliche Einladung und bei allen helfenden Händen für diese angenehmen, gemeinschaftlichen Stunden.

 

 

 

 

Fahrt nach Neresheim am 15. Juli 2015

Bei herrlichem Sonnenschein konnten sich die Teilnehmer zur Sommerausfahrt treffen. An der Straße von Neresheim nach Kösingen, wenige Meter abseits, liegt die Wallfahrtskapelle Maria Buch, die seit 1889 in der heutigen Form besteht. Dort wurde ein erster Halt eingelegt mit Gesang und Gebet. Es war zu hören, dass die eine oder andere Teilnehmerin zum ersten Mal an diesem Ort war. 

Weiter ging die Fahrt zur nahen Klosterkirche, wo wir zusammen mit einer anderen Gruppe durch die Gästeführerin umfassende Erklärungen zur Abteikirche erhielten. Sehr sehenswert sind die Kuppelfresken von Martin Knoller. Auch dazu und zur Orgel wurden viele interessante Informationen und Details vermittelt.  

Anschließend konnten wir uns im Klosterhospiz diverse Kaffee-, Kuchen- oder Eisvariationen schmecken lassen.

Es war für alle Teilnehmer ein gemütlicher, angenehmer Nachmittag in froher Gemeinschaft.

 

 

 

 

 

 

   „44 Tage Erlebnis Italien“ im Rupert-Mayer-Haus am 17. Juni 2015

Werner Zimmermann brachte mit den Bildern seiner PC-Präsentation über die 6-wöchige Auto-Tour durch Italien gemeinsam mit seiner Frau  südliches Flair in den Saal und weckte sicherlich auch manche Erinnerungen bei den Anwesenden. Viele neue Einblicke und Informationen sowie die Vielfalt der Regionen des Landes „wo die Zitronen blühn“ wurden vermittelt. Lavasteine aus dem Inneren der Vulkane Vesuv und Ätna, der ja immer wieder aktiv ist, lagen aus und konnten angefasst und befühlt werden. Nach dieser bildlichen Rundreise konnte vermutlich jeder der Anwesenden gut verstehen, dass diese wunderbare Fahrt noch heute nachklingt und einmalige Erinnerungen bewirkt.

Dazwischen bewirteten die Frauen der Caritaskonferenz die Anwesenden wie immer gerne mit Kaffee und köstlichem Backwerk.


Trulli von Alberobello

Sizilien mit dem Ätna

Tempel von Segesta

"Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt ..."

 

 

 

 

 

Vortrag über Christliche Patientenvorsorge - Nachmittag am 20. Mai 2015

 

Für diesen Nachmittag war Frau Natalie Pfeffer von der Caritasstelle Ostwürttemberg, Aalen, eingeladen und sprach über die bedeutungsvollen Begriffe „Patientenverfügung“, „Vorsorgevollmacht“ und „Betreuungsverfügung“, die in den letzten Jahren in unserer Gesellschaft sehr wichtig geworden und auch diskutiert worden sind. Im Laufe des Vortrages wurde überaus deutlich, dass es unerlässlich ist, mit rechtzeitigen Verfügungen Vorsorge für den Fall zu treffen, dass man selbst sich nicht mehr entsprechend äußern kann. Und: Dieser äußerst schwierige und heikle Themenbereich ist keine Altersfrage, sondern auch jüngere Volljährige sollten sich darüber Gedanken machen.

Frau Pfeffer beantwortete innerhalb ihrer gut verständlichen Erläuterungen die gestellten Fragen ausführlich und kompetent. Die Christliche Patientenvorsorge lehnt die Tötung auf Verlangen und die ärztliche Beihilfe zur Selbsttötung ab.

Nach dem Vortrag servierten die Frauen der Caritaskonferenz prima Backwerk und so konnte der Kaffeedurst und Kuchenhunger schnell gestillt werden, bevor Frau Pfeffer gerne noch weitere Fragen beantwortete.

In einer Handreichung, die jeder Besucher, jede Besucherin mit nach Hause nehmen konnte, können die vielen Hinweise nochmals nachgelesen werden und möglicherweise eine Hilfe sein bei der Verfassung oder Überarbeitung der eigenen Verfügungen.

 

 

 

Zusammensein am 15. April - Gottesdienst mit Krankensalbung

An erster Stelle stand an diesem Nachmittag die Feier der aufbauenden Eucharistie und in ihrem Rahmen das Sakrament der Krankensalbung, weil wir nicht nur die Stärkung des Leibes, sondern auch die Kräftigung für Herz und Seele benötigen. Wir freuten uns sehr, dass außer Pfarrer Andreas Macho auch Pfarrer Manfred Rehm bei uns war, mitzelebrierte und die Krankensalbung mitspendete. Wir sagen dankbar Vergelt’s Gott an die beiden Herren Geistlichen für ihre Bereitschaft zu uns ins Rupert-Mayer-Haus zu kommen, weil auf sie der nächste Termin schon wartete. Herzlichen Dank auch an Frau Bonn-Wolf für die Zusage, unseren Gottesdienst musikalisch am Klavier zu begleiten.  

Daran anschließend konnten wir über den Tageslichtprojektor eine kleine Bilderauswahl von Sieger Köder betrachten, der ja am 9. Februar 90jährig in Ellwangen verstorben ist. Und danach war selbstverständlich beste Gelegenheit für anregende Unterhaltung bei bekannter Nachmittagsbewirtung. Mit gemeinsam gesungenen Liedern klang für alle ein entspannender Nachmittag aus. 

 

 

 

Caritaskonferenz - Jahreshauptversammlung   am 30. März 2015

Das Hauptaugenmerk richtete sich bei dieser Zusammenkunft auf den Rückblick des Jahres 2014.

Kassenführerin Hanni Weiß hat mit Hilfe der früheren Kassenverwalterin Blanka Hahn einen ausführlichen und detaillierten Bericht über die Finanzen vorgelegt. Die Kassenprüferinnen Burga Eggenmüller und Anne Feil bestätigten ein übersichtlich geführtes Kassenbuch ohne Beanstandungen. Sie sprachen Hanni Weiß den Dank aus für die Übernahme dieses Dienstes und schlugen die Entlastung vor. Diese erfolgte einstimmig. Auch das Leitungsteam bedankte sich bei allen, die hier mitgewirkt haben.

Tanzleiterin Barbara Adolf konnte nicht persönlich da sein und übermittelte einen schriftlichen Bericht, der vorgetragen wurde. 12 bis 14 Frauen sind derzeit im Tanzkreis aktiv dabei. Sehr wichtig ist für die Tanzleiterin die mehrmalige Fortbildung im Laufe des Jahres.

Für den Krankenhaus-Besuchsdienst berichtete Anne Feil. Hier hat sich keine Änderung ergeben. Weiterhin ist kein Krankenbesuch im Ostalb-Klinikum durch unsere Frauen gewünscht. Begründet wird dies mit dem Datenschutz. In Heidenheim jedoch werden die Besuche dankbar angenommen.

Für das Leitungsteam erinnerte mit einer PC-Bildpräsentation Irma Zimmermann an die einzelnen Aktivitäten der Gemeinschaft.

Eine Krippenfahrt unter der bewährten Leitung von Franz-Peter Hueber wurde mit 38 Teilnehmern durchgeführt. Zufällig gab es ein Wiedersehen mit Dietlinde Baumann, ehemalige Gemeindereferentin und Pfarrhausfrau in Oberkochen.

Traditionsgemäß veranstaltete unsere Gruppe auch einen ökumenischen Faschingsnachmittag für Alt und Jung. Die Einladung dazu wird von der evangelischen Seite immer gerne angenommen. Tänze und schwungvolle Musik brachten die Anwesenden in Fahrt und auch externe Akteure trugen mit Vorträgen zum guten Gelingen bei.

Auch im vergangenen Jahr wurde in der Fastenzeit ein geistlicher Tag mit Pater Ludwig Götz, Ellwangen, für alle interessierten Gemeindemitglieder angeboten.

Der viele Besucher anziehende Osterbrunnen in Schechingen hat auch uns in seinen Bann gezogen. Bei einer lockeren Sitzführung erfuhren wir viel über das große gemeinschaftliche ehrenamtliche Engagement der Schechinger Bürger.

Auch die Team-Gemeinschaftspflege kam nicht zu kurz. Eine Teilstrecke des Fränkisch-Schwäbischen Jakobsweges lenkte die Gedanken an diesem Nachmittag in eine andere Richtung und für die teilnehmenden Frauen war pilgern auf kurzer Distanz möglich.

Das Angebot einer Eucharistiefeier mit Krankensalbung durch Pfarrer Andreas Macho wurde von 60 Personen angenommen und nach dem Gottesdienst stellte Pfarrer Martin David sein Heimatland Indien vor. 

Beim Tag der ewigen Anbetung, in unserer Gemeinde der 3. Juni, waren wir aktiv mit einer Betstunde dabei und der vorgesehene Besuch in der sehenswerten Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd, ebenfalls im Juni, konnte wegen der großen Hitze an diesem Tag leider nicht durchgeführt werden.

Eine informative, sehr engagierte Führung erlebten wir im Königsbronner Kannen-Museum mit anschließender ausgezeichneter Kaffeebewirtung.

Ein Höhepunkt im Jahresprogramm ist die Fahrt auf den Volkmarsberg, unseren Hausberg. Wieder einmal war eine Waldfahrt vorangestellt, die von Forstamtmann Reinhold Vogel begleitet wurde. 

Im September weilte Pater Filipe, der neue Gemeindeleiter unserer Partnergemeinde Kariobangi, über ein Wochenende in Oberkochen. Verschiedene Gruppen der Kirchengemeinde stellten sich beim Begegnungsabend im Rupert-Mayer-Haus vor, darunter auch unsere Caritaskonferenz.

Beim Kirchweihfest waren wir wie seit Jahren beim Mittagessen-Service und bei der Betreuung des Kaffee/Kuchenstandes in Aktion.

Das erstmals veranstaltete „Herbstfest“ für „alle im besten Alter“ war für die städtischen Organisatoren ein voller Erfolg. Auch dort waren wir beim Service präsent.

Unsere Elisabethfeier durften wir auch in diesem Jahr mit einer Eucharistiefeier beginnen. Die stellvertretende Diözesanvorsitzende Christine Grüll war bei uns und ehrte anschließend drei Mitglieder unserer Gemeinschaft für über 25 jähriges Mitwirken.

Am 3. Dezember organisierten der Caritasausschuss und die Caritaskonferenz für die in Oberkochen lebenden Flüchtlinge und Asylbewerber einen adventlichen Kennenlern-Nachmittag. Viele ausländischen Gäste, Familien mit ihren Kindern, haben die persönlich überbrachte Einladung angenommen. Aus Pfarrer Macho wurde vor den Gästen unter Erklärungen die Gestalt des Hl. Nikolaus, der später natürlich allen Kindern ein Geschenk überreichte. Vertreter des Landratsamtes, Bürgermeister Peter Traub, Pfarrer Manfred Rehm sowie Betreuer und Dolmetscher waren ebenfalls unter den Gästen. Ein voll gelungenes Experiment!

Die gemeinsame Adventsfeier mit der Katholischen Frauengemeinschaft hat lange Tradition, auch diesmal mit bewährter musikalischer Begleitung des Flötenensembles und auch unser Tanzkreis bereicherte erneut diese Veranstaltung mit seinen Tänzen.

Schon viele Jahre tragen die Frauen der Caritaskonferenz mit anderen Gruppen der Kirchengemeinde dazu bei, dass das Frühstücksangebot nach der Rorate-Frühmesse aufrechterhalten werden kann.

Und dieses Jahr zum Schluss ein Highlight:

Unser Tanzkreis besteht seit 30 Jahren!

Dank an die Initiatorinnen damals, Dank an die früheren Leiterinnen und jetzt großer Dank an die Chefin der Gruppe, Barbara Adolf, die mit großer Freude und unermüdlichem Einsatz diese Aufgabe bewältigt. Bei einem adventlich geprägten Nachmittag wurde dieses Ereignis gebührend gefeiert.

Zu einem Jahresbericht gehören natürlich auch Zahlen:

Wir trafen uns 12-mal, um die Angebote für unsere Gäste vorzubereiten. An Besuchern unserer Veranstaltungen kommen 386 Personen zusammen. Faschingsnachmittag, Krankengottesdienst, Volkmarsberg-Fahrt und Adventsfeier waren am besten frequentiert.

Lt. Gesamtliste waren insgesamt 354 reine Geburtstagsbesuche zu übernehmen, plus Krankenbesuche, plus Besuche in den Altenheimen und die Oster- und Weihnachtsbesuche mit je ca. 100 lassen wieder die übliche Zahl erreichen. Die geleisteten ehrenamtlichen Stunden belaufen sich für 2014 auf 1918 Stunden. 53 Geburtstagskinder bekamen zu ihrem 75. Geburtstag einen Gruß von Pfarrer Andreas Macho zugestellt. Gebastelt wurden für die Oster- und Weihnachtsbesuche sowie die Adventsfeier insgesamt etwa 220 Präsente.

Im Januar 2014 konnten wir uns über die Verstärkung unseres Teams freuen. Wir sind jetzt also wieder 20 aktive Frauen, die sich in verschiedenen Bereichen einbringen.

Hildegunde Müller, Gründungsmitglied der Elisabethfrauen (Vorgängerbezeichnung unserer Caritaskonferenz) und Herta Hoffmann, 20 Jahre aktiv in unserer Gemeinschaft, sind vor kurzem verstorben. Wir gedenken ihrer in Dankbarkeit.

 

Das Leitungsteam sagt allen unseren Frauen für die treue Teilnahme an unseren Konferenzen, das Mitdenken, das Mitwirken – an welcher Stelle auch immer – ein großes und herzliches Dankeschön. Denn nur mit vielen helfenden Händen kann unsere Gemeinschaft bestehen.

Was nützte aber unsere ganze Vorbereitung, wenn die Angebote nicht angenommen werden? Deshalb an dieser Stelle von Herzen ein Dankeschön an alle unsere interessierten Besucherinnen und Besucher.

Ein herzliches Vergelt’s Gott sagen wir auch an Pfarrer Andreas Macho, Pfarrer Martin David und Pfarrer Manfred Rehm für die Begleitung im vergangenen Jahr.

Irma Zimmermann

 

 

Meine Ängste – und was mich freier macht“   

 

- unter dieses Thema stellte Pater Ludwig Götz, Ellwangen, seinen Vortrag am 8. März 2015 im Rupert-Mayer-Haus.  Durch Texte und den ausführlichen Bemerkungen dazu wurden verschiedene Ansätze aufgezeigt.

Wir haben erfahren, dass wir mit unseren vielfältigen Ängsten uns auf Gottvater und Jesus verlassen und uns ihnen anvertrauen können. Gedanken und Erkenntnisse die entstanden sind, werden wir bestimmt noch länger in uns tragen, reifen lassen und manches in der Bibel neu verstehen.

Nach gemeinsamem Mittagessen und der Bewirtung mit Kaffee und Hefezopf beschloss die Eucharistiefeier als wichtiger Baustein diesen geistlichen Tag. Wir danken ganz herzlich Pater Götz für seine wertvollen Ausführungen, allen Teilnehmer/innen für ihr Kommen und Dabeisein sowie allen für die Mithilfe im Vorder- und Hintergrund. Viele helfende Hände tragen wesentlich zum Gelingen eines solchen Angebotes bei.   

 

 

 

 

 

Faschingsnachmittag am 11. Februar 2015 im Rupert-Mayer-Haus

 

Bei Tanz und schwungvoller Musik erlebten die Besucher/innen des lustigen Treibens im ausgebuchten Saal des Rupert-Mayer-Hauses einen unterhaltsamen, kurzweiligen Nachmittag. Auch Besucher aus der evangelischen Kirchengemeinde, des Altenpflegeheimes und auch Pfarrer Andreas Macho mischten sich unter die Gäste. Für die Bewegung sorgten verschiedene Tänze, Marschwalzer und Polonaise. Und immer entlockte unser Musikus seinen Instrumenten allseits bekannte Melodien, die kräftig mitgesungen wurden. Die Akteure - ob ältere Dame oder Wanderer, ob Aufklärer über urschwäbische Ausdrücke oder das gemeinsame Lied „No net hudla“ brachten die Fasnachter in Schwung. Der Seniorentanzkreis unserer Caritaskonferenz zeigte wieder einmal sein Können und als Gegenstück erfreute der Narrensamen der NZO alle wieder mit altersgerechten Gardetänzchen. Selbstverständlich blieb dazwischen auch Zeit für die Bewirtung mit Kaffee und sehr feinen Fasnachtsküchla und Apfelschneckla.

Wir danken sehr allen Besucherinnen/Besuchern für ihr Kommen, allen Akteuren für das tolle Mitgestalten durch ihre Auftritte. Sie alle, zusammen mit allen Helferinnen und Helfern im Hintergrund haben zum guten Gelingen dieser beschwingten Veranstaltung beigetragen.  


 
   



Nachmittag mit Pfarrer Andreas Macho am 21. Januar 2015
- Vortrag und Informationen über Papst Franziskus


32 Besucher/innen erwarteten vom Vortrag des Pfarrers neue Berichte über unseren Papst Franziskus. Und sie wurden nicht enttäuscht. Über ein Bild der Eltern und Geschwister des Papstes, die Statue von Ignatius von Loyola (die übrigens auch in unserer Pfarrkirche steht) sowie die Daten und Veröffentlichungen, die in den Medien verbreitet werden, kam Pfarrer Macho in seiner PC-Präsentation z. B. zum Papstwappen mit den Papstinsignien, dem Siegel mit den Nägeln des Jesuitenordens, Stern und Nardenblüte sowie Wappenspruch. Wir kennen unseren Papst als Papst der Aufrichtigkeit. Auch die in der Weihnachtsbotschaft sehr deutlichen Worte in 15 Punkten hatte Pfarrer Macho aufgelistet. Sie wurden verständlich ausgelegt und sind auch für uns als Kirchenmitglieder beachtenswert.   

Hilde Weber bedankte sich herzlich bei Pfarrer Macho für seine Bereitschaft, uns Papst Franziskus in einer aufschlussreichen Erläuterung mit Informationen und Hinweisen näher zu bringen.

Danach blieb noch ausreichend Zeit für die Nachmittagsbewirtung bei guter und entspannter Unterhaltung. Gemeinsam gesungene Lieder beendeten einen interessanten und gemütlichen Nachmittag.





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