Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul Oberkochen

 

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Adventsfeier am 07. Dezember 2016

Die letzte Veranstaltung im Jahresprogramm der Caritaskonferenz ist seit langem die Adventsfeier für die Seniorinnen/Senioren und für alle Interessierten, die einen Nachmittag in Gemeinschaft und adventlicher Atmosphäre verbringen möchten. 

Die Einladung wurde gerne angenommen und entsprechend geschmückte Tische im Saal des Rupert-Mayer-Hauses erwarteten die Besucher. Jeden Platz zierte eine Karte mit der von Sieger Köder gemalten Krippe von Greccio zum Mitnehmen. In bewährter und gekonnter Weise eröffnete das Flötenensemble unter der Leitung von Ruth Koch musikalisch den Nachmittag. Hilde Weber begrüßte die Gäste, unter ihnen auch Pfarrer Andreas Macho. Seine „Gedanken zum Advent“ haben bei dieser Veranstaltung ja schon Tradition.

Große Freude löste bei den Anwesenden der Besuch der vier Erziehrinnen der Kita St. Michael mit einer Gruppe Kinder aus, die begeistert ihre Liedchen vortrugen. Ganz herzlichen Dank dafür.

Zum Thema des Nachmittags „Lasst uns das Kind suchen“ sprachen Frauen Texte von Sieger Köder mit dazwischen liegenden gemeinsamen Liedern. Als fester Bestandsteil unserer Adventsfeiern zeigten wieder einmal die Seniorinnen des Tanzkreises, was bei stetigem Training möglich ist. Sie präsentierten mit ihrer Leiterin Barbara Adolf drei passende Tänze in bekannt gekonnter Art. Die Bewirtung mit Kaffee und Tee, feinem Stollen, dabei rege Unterhaltung, hatten natürlich auch ihren Platz. Gemeinsam gesungene adventliche Lieder verstärkten die besondere Ausstrahlung dieser vorweihnachtlichen Zeit.

Irma Zimmermann sprach den Dank aus an die Gäste, an die Herren Geistlichen unserer Kirchengemeinde für die Begleitung im abgelaufenen Jahr und an das Flötenensemble für die erneute Zusage und ihre musikalische Unterstützung. Ganz herzlichen Dank für die beständige Bereitschaft auch an alle Mitglieder des Tanzkreises. Eingeschlossen in den Dank sind ganz besonders auch die helfenden Hände, die zum Gelingen eines solchen Nachmittages notwendig sind.

Wir hoffen, dass wir den Besucherinnen und Besuchern ein paar unbeschwerte Stunden bereiten konnten, um möglicherweise die altersbedingten Einschränkungen ein wenig beiseite zu schieben. In den Wunsch für eine ruhige Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest war eingeschlossen die Hoffnung auf ein Wiedersehen im neuen Jahr bei den verschiedenen Angeboten unserer Gemeinschaft.  

Elisabethfeier – Gedenktag der Hl. Elisabeth am 16. November

Eine feste Größe im Jahresprogramm der Caritaskonferenz ist das Gedenken an die Patronin der Gemeinschaft im November jeden Jahres. Die älteren Gemeindemitglieder, alle ehemaligen und aktiven Frauen der Gemeinschaft sowie alle Interessierten waren zur Mitfeier eingeladen und herzlichst willkommen.   

Den Nachmittag eröffnete Pfarrer Martin David mit einer Eucharistiefeier, die von Mitgliedern der Caritaskonferenz mitgestaltet wurde. Musikalisch begleitete den Gottesdienst und die gemeinsam gesungenen Lieder Christine Bonn am Klavier.

Um einen behutsamen Übergang zur Kaffeebewirtung herzustellen, verlasen zwei Frauen der Caritaskonferenz den diesjährigen Elisabethbrief der Caritaskonferenzen Deutschlands „Ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen“. Im Text spannt Prälat Wolfgang Tripp den Bogen in die Gegenwart.

Die anschließende Bewirtung mit Kaffee und wohlschmeckendem Backwerk und ausreichend Zeit für angeregte Gespräche rundeten einen harmonischen Nachmittag ab.

Danke und Vergelt’s Gott sagen wir Pfarrer Martin David, Mesner Bruno Kieninger und Christine Bonn sowie allen helfenden Händen, die zum Gelingen beigetragen haben.

Aber was wäre dies alles ohne Besucherinnen und Besucher? Deshalb gilt unser freundlicher Dank auch besonders allen unseren Gästen, die trotz der schlechten Witterung gekommen sind und mit uns gefeiert haben.

 

Gemeinsame Waldfahrt am 21. September

Das Angebot einer Waldfahrt stieß auch in diesem Jahr auf sehr großes Interesse. Die Verantwortlichen waren erleichtert, als der größere Bus doch alle beim Rupert-Mayer-Haus und bei der VR-Bank Wartenden aufnehmen konnte.

Die Fahrt - wieder begleitet durch Forstamtmann Reinhold Vogel - führte bei angenehmer Witterung zunächst zum ersten Anfahrtspunkt, dem Rodstein, mit seiner herrlichen Aussicht auf Oberkochen. Ein kleines Kreuz dort zeugt von dem tragischen tödlichen Unfall eines Gleitschirmfliegers im April dieses Jahres.

Weiter ging die Fahrt zu den Windrädern, die imposant in den Himmel ragen. Die überwiegende Zahl der Teilnehmer hatte diese so noch nicht gesehen und staunte deshalb über die Ausmaße dieser technischen Bauwerke. In der Schutzhütte des Schwäbischen Albvereins angekommen, war auch schon alles für die Kaffeebewirtung hergerichtet, denn fleißige Hände waren schon tätig. Neubürger Paul Hug war ebenfalls unter den Teilnehmern und ließ mit Gitarre und Gesang „Alt-Oberkochen“ aufleben. Er begleitete musikalisch die Anwesenden beim Singen bekannter Lieder und auch Gabi Trittler beim „Oberkochener Lied“. Aloisia Bezler, eine treue Teilnehmerin unserer Veranstaltungen, hat, wie wir es von ihr gewohnt sind, passend einige Verse gedichtet und vorgetragen. Kräftiger Beifall der Anwesenden belohnte ihre Aktivität.    

Wir danken ganz herzlich Reinhold Vogel, der wiederum sofort bereit war mit uns zu fahren und uns mit seinen interessanten Ausführungen wieder viele Informationen vermittelt hat. Ebenso danke an alle Akteure, an unseren Busfahrer, an die Helfer des Albvereines und an Sie alle, die Sie mit uns unterwegs waren. Wir hoffen sehr, dass es auch für Sie wohltuende und freudige Stunden im heimischen Wald und auf unserem Hausberg waren.    

  

 

Nachmittag mit Helene Dingler am 20. Juli 2016

Uns allen gut bekannt durch ihren ausdauernden Einsatz für Pater Gerner in Uganda war die Referentin dieses Nachmittags, Helene Dingler. Mittlerweile sind daraus mehrere Bereiche entstanden, die von ihr und ihrem Team mit vielen Aktionen und Spenden unermüdlich unterstützt werden. Frau Dingler war dieses Jahr nun schon zum achten Mal in Uganda. Sie hat in ihrer Bildpräsentation diese Reise, die bis zur Ankunft in Uganda mit großen Schwierigkeiten gespickt war, anschaulich gezeigt und kommentiert. Endlich in Uganda angekommen, traf Helene Dingler mit Pater Gerner und den anderen bewundernswerten Personen, die sie zum Teil ja schon kannte, zusammen.  

Das Waisenhaus, die Handwerkerschule, die Mädchenschule, das Hospital mit Schwestern- und Hebammenschule, die Häuschen mit Pflegemutter für 10 Kinder und andere - sie alle profitieren weiter von der Hilfe. Vielleicht kann in näherer Zukunft z.B. das dringend notwendige Krankenfahrzeug angeschafft werden, damit die Patienten und auch schwangere Frauen nicht mehr auf dem Motorrad-Taxi ins entfernte Hospital gebracht werden müssen.  

Einen guten Ansprechpartner hat Helene Dingler in Br. Günther Nährich. Auf sein Urteil, ob etwas notwendig ist oder nicht, kann sie sich voll verlassen. Und damit ist es auch für alle Förderer beruhigend zu wissen, dass die Spenden dort ankommen, wo sie dringend gebraucht werden.

In Anerkennung ihrer nimmermüden Arbeit - nunmehr schon seit 20 Jahren - für die Menschen in Uganda wurden für den Spendentopf insgesamt 524 Euro übergeben. Vergelt’s Gott den Anwesenden für jeden Beitrag.

Herzlichen Dank ebenso an Frau Dingler für ihr Kommen zu uns und diesen sehr informativen und bewegenden Vortrag.


 

Informationsnachmittag zur Demenz-Krankheit am 15. Juni 2016

Die vorbereiteten Plätze im Rupert-Mayer-Haus waren belegt und bis zum Eintreffen des Arztes Michael Maas füllte Ilse Schreiber gekonnt und souverän die Zeit aus mit frei vorgetragenen Versen bekannter Dichter. Herzlichen Dank dafür. Die Anwesenden zeigten ihre Aufmerksamkeit durch teilweises Mitsprechen und herzlichen Beifall. 

Michael Maas hatte zum Thema eine PC-Präsentation vorbereitet und zeigte anfangs eine Grafik zum demographischen Wandel in unserem Land, nachdem Demenz eine altersassoziierte Krankheit ist. Nachdem die Menschen zukünftig immer älter werden, ist lt. Herrn Maas die Beherrschung dieser Krankheit auch eine große gesellschaftliche Herausforderung. Wünschenswert sind die weitere Ursachenforschung, die Entwicklung neuer Medikamente und ausreichende ambulante Angebote. Ausführlich und gut verständlich wurden die Entstehung, die verschiedenen Testungen zur Feststellung demenzieller Erkrankungen, der Verlauf der Krankheit, mögliche Medikamente, mögliche Therapien und vieles mehr erläutert. An verschiedenen Bildern des Malers Carolus Horn (+ 1992) war zu sehen, wie bei ihm im Verlauf der Krankheit Fähigkeiten verloren gingen. Demenz ist keine ererbte Krankheit, sondern eine erworbene, globale Beeinträchtigung der Hirnfunktionen. Gesunde Ernährung, Bewegung und „geistreiche“ Beschäftigung können vorbeugend wirken. 

Wir danken Herrn Maas ganz herzlich für diesen aufschlussreichen Vortrag, der auf einen reichen, persönlichen Erfahrungsschatz schließen lässt. Die Teilnehmer/innen konnten wertvolle Hinweise und Informationen mit nach Hause nehmen und es bleibt zu hoffen, dass zu gegebener Zeit – falls notwendig – vom heute Gehörten wieder etwas abgerufen werden kann.

 

Ausfahrt am 18. Mai 2016 nach Schwäbisch Gmünd

Das, das Stadtbild prägende gotische Heilig-Kreuz-Münster war Zielpunkt der Ausfahrt nach Schwäbisch Gmünd. Die Stadtführerin und unsere Gruppe fanden auch gleich zusammen und schon konnte bei angenehmer Witterung die Führung mit einer Runde um das Münster beginnen. Wir erfuhren viel über diese älteste Hallenkirche Süddeutschlands, über die prächtig ausgestalteten Portale, den Glockenturm und mehr. Im Inneren hörten wir dann weitere umfassende Einzelheiten über diese geschichtsträchtige Kirche. Bemerkenswert sind der Hauptaltar und Ambo, denn sie sind aus einem Holzstamm gefertigt. Noch viel mehr hätte uns die Stadtführerin vermitteln können, doch die vereinbarte Zeit war verstrichen und wir waren zur Kaffee-Einkehr angemeldet. Auf dem Weg zum Treffpunkt für die Rückfahrt gab es noch Gelegenheit, die Gmünder Bonbonmanufaktur „Bonbole“ zu besuchen. Wer wollte, konnte dort handgemachte Bonbons erwerben.

Für alle Teilnehmer/innen war es ein sehr informativer, aber doch entspannter Nachmittag in frohgestimmter Gemeinschaft.

Also: Warum in die Ferne schweifen …

 

 

Theaternachmittag am 20. April 2016

An diesem Nachmittag gastierte bei uns im Rupert-Mayer-Haus das Südstadttheater aus Schwäbisch Gmünd. Das sind Seniorinnen, 65 bis 82 Jahre alt, sie alle spielen leidenschaftlich gerne Theater. Sie sind mutig und packen entschlossen anspruchsvolle Themen an und entwickeln ihre eigenen Stücke. So auch das bei uns gezeigte Spiel zum Thema „Was bleibt?“

Sechs Freundinnen erzählten kleine Episoden aus Kindheit und Jugend. Fiktives und Reales, Wünsche, Hoffnungen mischten sich untrennbar in diesem biographischen Stück. Am Ende bleibt die tröstliche Gewissheit, dass man in den Köpfen der anderen weiterlebt, solange sich jene an einen erinnern.

Die Darstellerinnen wurden eindringlich und wirkungsvoll musikalisch unterstützt durch das Ensemble Querbeet der Musikschule Schwäbisch Gmünd.

Wir danken allen Akteurinnen, besonders Marie-Luise Gnannt als Gesamtverantwortliche auf der darstellenden Seite, allen Musikern und Udo Penz als deren Leiter am Klavier für dieses zum Nachdenken anregende Bühnenstück.

 

 

Caritaskonferenz hielt Rückschau auf das Jahr 2015

In der April-Zusammenkunft lag der Schwerpunkt auf dem Jahresrückblick 2015 neben in Kürze anstehenden Vorbereitungen und Terminen. Dazu konnte außer Mitgliedern der Caritaskonferenz auch Präses Pfarrer Andreas Macho begrüßt werden.

Kassenverwalterin Hanni Weiss trug die aktuellen Zahlen vor. Es zeigte sich, dass die karitativen Aufgaben der Gemeinschaft ganz wesentlich nur mit Hilfe von Zuschüssen geleistet werden können. Die Kassenprüferinnen Walburga Eggenmüller und Anne Feil bestätigten eine übersichtliche und verantwortungsvolle Kassenführung. Die Entlastung erfolgte einstimmig.

Für den Krankenhaus-Besuchsdienst berichtete Anne Feil. Hier gibt es keine Änderungen zu den Vorjahren. In Heidenheim sind Besuche ohne Probleme möglich, das Ostalb-Klinikum in Aalen beruft sich weiter auf den Datenschutz

Für den Senioren-Tanzkreis verlas Irma Zimmermann den Bericht der langjährigen Tanzleiterin Barbara Adolf, sie konnte nicht persönlich anwesend sein. Große Anerkennung zollten die Anwesenden den Tanzdamen, die 14-tägig zusammenkommen und jeweils einen beachtlichen Umfang an Tänzen absolvieren. Interessierte sind herzlich willkommen, ein Einstieg ist jederzeit möglich. 

Für das Leitungsteam hatte Irma Zimmermann eine PC-Präsentation vorbereitet und ließ die monatlichen Veranstaltungen in 2015 Revue passieren. Da waren z.B. verschiedene Informationsnachmittage und ein Reisebericht, ein Gottesdienst mit Krankensalbung, die Ausfahrt nach Neresheim und natürlich als feste Größe im Programm der Fasnachtsnachmittag, der Einkehrtag in der Fastenzeit, die ökumenische Fahrt zum Volkmarsberg, die Elisabethfeier und zum Jahresabschluss der adventlich gestaltete besinnliche Nachmittag. Auch die Gemeinschaftspflege kam nicht zu kurz bei einem harmonischen und gemütlichen Ausflug in die nähere Umgebung.

Der weitere Rückblick in Zahlen:

Um die Veranstaltungen des Jahresprogramms vorbereitend zu besprechen, waren 11 Treffs notwendig. 352 Personen nahmen unsere Einladungen an und kamen ins Rupert-Mayer-Haus oder beteiligten sich an einer Ausfahrt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle unsere interessierten Besucherinnen und Besucher. Wir freuen uns sehr, wenn unsere Angebote auch die jüngeren Seniorinnen und Senioren ansprechen und zur Teilnahme anregen.

Zurzeit sind wir 20 Frauen im Team. Auf diese sind 355 reine Geburtstagsbesuche ab dem 80. Lebensjahr verteilt worden. Dazu kommen wie immer die Besuche in den Altenheimen hier und auswärts mehrmals jährlich sowie die Krankenbesuche. Für Ostern und Weihnachten basteln die Frauen jeweils kleine Aufmerksamkeiten als Mitbringsel. Und die 75er-Geburtstagskinder, im vergangenen Jahr 57, erhielten über die Caritaskonferenz einen Glückwunsch der Pfarrer übermittelt. Auf weiteren Gebieten wirkten wir leitend oder unterstützend mit. Zum Beispiel bei der Caritassammlung, beim Kirchweihfest, beim Rorate-Frühstück, bei Betstunden. Einige unserer Frauen sind zusätzlich auch gerne in der Flüchtlingsbetreuung, im Umsonstladen, im Cafe Zuversicht eingebunden oder auch für ausländische Missionsprojekte aktiv. Alle unsere Tätigkeiten summierten sich 2014 auf über 1900 ehrenamtliche Stunden, die im vergangenen Jahr sicherlich wieder geleistet wurden.

Im November wurden das Leitungsteam Hilde Weber und Irma Zimmermann, die Kassenverwalterin Hanni Weiss sowie die Kassenprüferinnen Walburga Eggenmüller und Anne Feil für weitere zwei Jahre bis 31.12.2017 in ihrem Amt bestätigt.

Ebenfalls im November durften sechs Frauen der Gemeinschaft aus den Händen von Pfarrer Andreas Macho für 20jährige Zugehörigkeit das Elisabethkreuz samt einem Dankschreiben der Bundesvorsitzenden der Caritaskonferenzen entgegennehmen. Mit einer Rose und einem Büchlein ergänzte das Leitungsteam die Wertschätzung für jegliche Dienste in dieser langen Zeit.

Zum Abschluss bedankte sich Irma Zimmermann im Namen des Leitungsteams herzlich und ausdrücklich bei allen für die stetige Bereitschaft und die geschenkte Zeit in den verschiedenen Bereichen und auch bei Pfarrer Macho für die Begleitung das Jahr über.

Auch Pfarrer Macho sprach seinen Dank aus für das vielfältige Engagement unserer Gemeinschaft in der Kirchengemeinde.

Wir möchten, dass dieser wichtige soziale Dienst in unserer Pfarrgemeinde, der nun seit 55 Jahren besteht, auch zukünftig gut weitergeht. Deshalb ist es uns ein dringendes Anliegen neue Mitarbeiterinnen zu finden, nachdem inzwischen der Altersdurchschnitt unserer Frauen hoch ist. Wenn Sie sich also vorstellen können bei uns mitzumachen, dann nehmen Sie doch einfach mit dem Leitungsteam (Tel. 8389 Hilde Weber oder 6266 Irma Zimmermann) Kontakt auf. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Irma Zimmermann

 

Geistlicher Tag am 9. März 2016 - Die Werke der Barmherzigkeit

Pater Jens Barsch war aus Ellwangen gekommen, um mit uns in diesen Stunden die „Werke der Barmherzigkeit“ zu erarbeiten. Aber nicht nur die bekannten 7 dieser Dienste, sondern auch die „modernen“ Aufgaben nach emeritiertem Bischof Joachim Wanke waren Teil der Themenarbeit. Wir haben auch erfahren, dass der Begriff Barmherzigkeit nicht nur im Christentum verankert ist, sondern ursprünglich aus dem Judentum kommt. Und wenn wir den Blick weiten, sehen wir auch im Islam und im Buddhismus zu diesem Thema Gemeinsamkeiten.

Im Austausch in großer Runde oder in Teamarbeit mit anschließender Erklärung haben sich die Teilnehmerinnen intensiv mit diesen barmherzigen Taten auseinandergesetzt. Wir hoffen sehr, dass alle für das jeweils eigene Engagement wertvolle Anregungen mitnehmen konnten.

Beim gemeinsamen köstlichen Mittagessen und bei der ebenfalls feinen Kaffee/Tee/Hefezopf-Unterbrechung blieb Zeit zur entspannten Unterhaltung. Den Nachmittag durften wir, wie gewohnt, mit einer Eucharistiefeier abschließen.

Wir danken Pater Jens Bartsch für seine Vorbereitung und sein Hiersein, Christine Bonn für die musikalische Begleitung am Klavier und Ihnen allen, die Sie teilgenommen haben, danken wir ebenfalls ganz herzlich für Ihr Kommen.

 

 

 

Fasnachtsnachmittag am 3. Februar 2016

Viele Fasnachtsbegeisterte, die sich gottlob von der nassen Witterung nicht abschrecken ließen, haben sich auf den Weg ins Rupert-Mayer-Haus gemacht. Nach der Begrüßung mit einem Gläschen Sekt oder nichtalkoholischem Getränk waren auf einmal die Plätze im Saal belegt und die Party konnte beginnen. Mit großer Freude konnten auch mehrere evangelische Gäste ausgemacht werden, die diese Einladung zum ökumenischen lustigen Trubel wieder gerne angenommen haben. Auch Bewohner des Altenpflegeheims waren mit ihren Begleitern dabei und genossen die fröhliche Stimmung. Offensichtlich war auch das Pfarrbüro verwaist, denn Pfarrer Andreas Macho und die Sekretärin mischten sich ebenfalls unter die närrischen Besucher.  

Schwungvoll eröffneten die Frauen der Caritaskonferenz mit ihrem Einzugslied sowie dem Beitrag

„O du schöne Fasnacht heut

gemäß dem Tagesmotto die Geselligkeit. Es folgte ein abwechslungsreiches Programm mit diversen humorigen Beiträgen, die für gute Laune und Heiterkeit sorgten. Auch in diesem Jahr zeigte der Senioren-Tanzkreis der Caritaskonferenz mit neuen Tänzen seine beachtenswerte Form und der jüngste NZO-Samen erfreute wiederum die Anwesenden mit seinem Gardetänzchen samt erbetener Zugabe. Natürlich war auch Zeit zur Stärkung mit Kaffee und vorzüglichem Fasnachtsbackwerk eingeplant, und selbstverständlich begleitete zünftige Musik diesen dreistündigen, unterhaltsamen und beschwingten Nachmittag.

Die Gastgeberinnen bedanken sich sehr bei allen Akteuren, die mit ihren launigen und treffenden Beiträgen, mit Musik und Tanz das Programm bereichert haben und natürlich auch bei allen helfenden Händen, damit dieser Nachmittag so gelingen konnte. Ein großes Dankeschön aber ebenso an Sie, die zahlreichen Gäste, die Sie mit uns in verschiedenster ideenreicher Kostümierung diese unbeschwerten Stunden verbracht haben.

Jetzt sagen wir: Macht‘s gut – ja klar, wir hoffen, wir sehen uns im nächsten Jahr, das wäre doch prima und ganz wunderbar!

 

 

 Krippenfahrt am 9. Januar 2016

41 Teilnehmer gingen mit Reiseleiter Franz-Peter Hueber am vergangenen Samstag auf Fahrt ins bayerische Schwaben zum Krippenschauen. Viele verschiedenartige, wertvolle Krippen erwarteten uns. Landschaftskrippen, Stilkrippen, Kompaktkrippen, orientalische und alpenländische Krippen, Wurzelkrippen, Schneekrippen - es ist unmöglich alle aufzuzählen. Von klein bis groß, die Figuren meistens aus Holz geschnitzt, aber auch einzelne aus Ton oder Metall waren zu sehen. Sogar eine historische Papierkrippe von 1826 hinter dem Altar in der Kapelle St. Jakob in Waldstetten bei Ichenhausen konnten wir betrachten.

Auch drei Privathaushalte öffneten uns ihre Türen und ließen uns teilhaben an ihren wunderbaren, mit zahlreichen verschiedenen detailgenauen biblischen Szenen gestalteten großen Krippendarstellungen, wofür sogar das Wohnzimmer oder mehr ausgeräumt wurde. Man konnte spüren, dass diese Personen, die ihre Figuren oft selbst schnitzen, mit Herzblut dabei sind, denn oft sind die Krippen ein Familienbesitz, der seit Generationen ergänzt wurde. Zur zusätzlichen Verschönerung und Vervollständigung der Krippen, ob groß oder kleiner, trugen die sehr beeindruckenden jeweiligen gemalten Hintergründe der Landschaft des Heiligen Landes nicht unwesentlich bei.

Im Kloster Roggenburg konnten dann auf eigene Faust die bemerkenswerte Krippensammlung und die Klosterkirche besucht werden. Beim Rundgang durch die Ausstellung, die mit ca. 70 Hauskrippen die ganze Vielfalt historischer und moderner Krippenkunst zeigt, war es zudem möglich, fasziniert zwei Frauen beim Klöppeln und auch zwei erfahrenen Schnitzern über die Schulter zu schauen.

Nach einem schönen, eindrucksreichen gemeinsamen Tag kamen wir sicher chauffiert durch unseren Fahrer wieder in Oberkochen an.

Wir danken sehr unserem Reiseleiter Franz-Peter Hueber für die erneute Bereitschaft zur Vorbereitung dieser Fahrt und für die ausgezeichnete Auswahl der Möglichkeiten zum Krippenschauen im „Schwäbischen Krippenparadies“.

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