Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul Oberkochen

 

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Berichte aus dem Kirchengemeinderat des Jahres 2014

In der letzten Sitzung am 20. November 2014

befasste sich der Kirchengemeinderat mit folgenden Themen:

Unsere Pfarramtssekretärin Frau Werner berichtete über die Erfahrungen, die sie in den letzten Monaten bei ihrer Arbeit machte.

Um sie bei ihren Tätigkeiten zu entlasten, entschloss sich der Kirchengemeinderat, die Öffnungszeiten des Pfarrbüros ab Januar 2015 zu verkürzen, damit Frau Werner in der übrigen Zeit ungestörter arbeiten kann. Zudem sollen einige Abläufe neu überdacht werden.

Der Kirchengemeinderat hat die Jahresrechnung 2013 geprüft und nichts zu beanstanden. Diese Rechnung liegt in den nächsten 2 Wochen im Pfarrbüro zur Einsicht aus.

Wie schon unter den kirchlichen Nachrichten am Freitag, den 21.11.14 veröffentlicht, bereitet der Wahlausschuss derzeit die Kirchengemeinderatswahl vor. Sowohl allgemeine Briefwahl, als auch persönliche Wahl im Wahllokal Edith-Stein-Haus wird angeboten. Mitte Januar müssen die Kandidaten zur Kirchengemeinderatswahl bekannt sein. Derzeit spricht der Kirchengemeinderat viele Gemeindemitglieder an.

Um allen Gemeindemitgliedern die Möglichkeit zu geben Vorschläge zu machen, wird demnächst in der Kirche eine Wahlbox aufgestellt, in die Zettel mit Kandidatennamen eingeworfen werden können. Wir hoffen, dass diese Möglichkeit der Kandidatensuche gut angenommen wird.

Pfarrer Macho blickte auf die Israel-Reise der Seelsorgeeinheit und den Martinsumzug zurück. Berichte zu den jeweiligen Ereignissen konnten schon in den kirchlichen Nachrichten in Bürger und Gemeinde gelesen werden.

Herr Wolf wirbt derzeit in den 3.-7. Klassen der Oberkochener Schulen für Sternsinger. Die Teilnehmer der Sternsinger AG der Dreißentalschule haben schon mehrere Aktionen geplant und mit viel Engagement durchgeführt. Momentan sammeln die Kinder gute Kleidung, in Zusammenarbeit mit der Aktion Hoffnung, zu Gunsten eines Sternsingerprojektes auf den Philippinen.

Der Ausschuss „Mission, Entwicklung, Frieden“ sucht, da im letzten Jahr einige Mitglieder aus unterschiedlichen Gründen ausgeschieden sind, neue Mitglieder, um die verschiedenen Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen zu können. Es wäre schön, wenn Gemeindemitglieder, die Lust haben in der Gruppe mitzuarbeiten, sich bei Frau Maier, bzw. bei Mitgliedern der MEF-Gruppe melden.

Die Caritaskonferenz und der Caritasausschuss laden am 3.12.14 die in Oberkochen lebenden Flüchtlinge ins Rupert-Mayer-Haus zu einem adventlichen Kennenlernnachmittag ein. Einige arabisch sprechende Familien werden zur besseren Verständigung als Dolmetscher dabei sein.

(Monika Geising)

 

 

In der letzten Sitzung am 16. Oktober 2014

befasste sich der Kirchengemeinderat mit folgenden Themen:

Der Kreuzbund Diözesanverband Rottenburg/Stuttgart, ein gemeinnütziger Verein, der sich um die Belange von Suchtkranken und deren Angehörigen  kümmert, hält seit geraumer Zeit die Treffen der Oberkochener Kreuzbundgruppe unter Leitung von Herrn Reichmuth im Rupert-Mayer-Haus ab.

Da der Gruppe die Raum- und Parksituation des Rupert-Mayer-Hauses sehr entgegenkommt, baten Herr Reichmuth und Frau Lutz, die Geschäftsführerin des Diözesanverbandes, die katholische Kirchengemeinde darum, künftig das Rupert-Mayer-Haus auch für Helferschulungen und Ausschusssitzungen nutzen zu dürfen.

Der Kirchengemeinderat unterstützt diese wertvolle Arbeit und stimmt zu, dass der Kreuzbund das Rupert-Mayer-Haus sowohl für Helferschulungen, als auch für Diözesanausschusssitzungen pro Jahr gegen einen kleinen Unkostenbeitrag nutzen kann.

Der Kreuzbund gibt künftig seine Termine bzw. Treffen unter den kirchlichen Nachrichten im Bürger und Gemeinde bekannt.

Herr Werner blickte auf das Kirchweihfest zurück. Der ausführliche Rückblick wurde bereits im Bürger und Gemeinde veröffentlicht.

Die Wahl des künftigen Kirchengemeinderates im März 2015 rückt näher. Gemeindemitglieder, die Interesse an der Mitarbeit im Kirchengemeinderat haben, sind herzlich eingeladen, sich sowohl bei den amtierenden Kirchengemeinderäten, als auch im Pfarrbüro zu melden. Zudem sucht der Kirchengemeinderat aktiv nach neuer Unterstützung.

Da sich die Arbeitszeit unserer neuen Pfarramtssekretärin Frau Werner im Vergleich zu Frau Gold stark reduziert hat, wurde überlegt, wie die bestehenden Aufgaben weiterhin effektiv bearbeitet werden können. Frau Werner wird in der nächsten Sitzung über ihre Arbeitssituation berichten. Gemeinsam sollen mögliche Änderungen bzw. Erleichterungen gefunden werden.

(Monika Geising)

 

 

 

 

In der ersten Sitzung nach der Sommerpause am 18. September 2014

 befasste sich der Kirchengemeinderat mit folgenden Themen:

- Bei einer am Samstag, den 10. Januar 2015 stattfindenden Gemeindeversammlung werden sich die neuen Kandidaten für den Kirchengemeinderat vorstellen. Der 2. Vorsitzende Konrad Werner wird einen Rückblick auf die letzten fünf Jahre und Ausblick auf die Zukunft unserer Gemeinde geben.

- Die Innenstadtsanierung wird mit ihren verschiedenen Optionen im Auge behalten werden, jedoch wird sich mit diesem Thema schwerpunktmäßig erst das neu gewählte Kirchengemeinderatsgremium im nächsten Jahr beschäftigen.

- Bei einem Treffen mit Frau Berger vom Kindermissionswerk erfuhr der Kirchengemeinderat, dass die von den Sternsingern gesammelten Spenden nicht notwendigerweise an das Kindermissionswerk gehen müssen, sondern dass die Gemeinde damit auch eigene ausländische Kinder- und Jugendprojekte, die als förderungswürdig anerkannt sind, unterstützen kann. Daher beschloss der Kirchengemeinderat, die Spendengelder in den nächsten drei Jahren wie folgt weiterzuleiten:

Von den zu erwartenden Spendengeldern sollen sowohl die Mädchenschule in Kariobangi als auch die Handwerkerschule von Pater Gerner in Uganda jeweils 4 000 € bekommen. Der Rest der Spendengelder wird entweder für aktuelle Projekte eingesetzt oder an das Kindermissionswerk weitergeleitet.

- Entgegen der Ankündigung in den kirchlichen Mitteilungen, dass 100 Prozent der Kirchweihfestgelder nach Kariobangi gehen, wurde beschlossen, dass 50 Prozent nach Kariobangi und 50 Prozent nach Tansania an Pfarrer Paulinus gehen. Diese Entscheidung wurde getroffen, da die Projekte von Pfarrer Paulinus nicht über die Sternsingergelder gefördert werden können, da es in Tansania derzeit zu viele anerkannte Förderprojekte gibt.

- Pfarrer Martin David berichtete über seine Heimat und den geringen sozialen Status und Diskriminierung der Dalits, der "Unberührbaren" im indischen Kastensystem, der auch er angehört. Da die Kinder oft sehr weite Schuljwege haben, ihre Mitarbeit zu Hauseaber ewartet wird und die Eltern beim Lernen oft nicht helfen können, bittet er um die finanzielle Unterstützung seines Projektes, das Kindern ermöglicht, 10 Jahre erfolgreich ein Internat zu besuchen. Der Besuch des Internats für ein Schuljahr kostet pro Kind nur 240 €. Dieses Projekt wird er beim Kirchweihfest näher vorstellen.

- Es wurde beschlossen, dass nach dem Kirchweihfestgottesdienst die Ehrung der ausgeschiedenen Ehrenamtlichen vorgenommen wird.

- Der regelmäßig gebetete Rosenranz sollte von der Gemeinde stärker wahrgenommen werden. Der Rosenkranz ist ein "Kraftwerk für die Gemeinde". Schön wäre es, wenn besondere Anliegen an die Beterinnen und Beter des Rosenkranzes herangetragen werden, so dass diese stellvertretend für die ganze Gemeinde diese Anliegen mit ihrem Beten unterstützen können.

- Die Seelsorgeeinheit soll einen weiteren Pfarrer bekommen, zudem ist auch eine Stelle für eine Gemeindereferentin ausgeschrieben.

 

In der letzten Sitzung am 17. Juli 2014

befasste sich der Kirchengemeinderat mit folgenden Themen:

  • Pater Felipe kommt vom 5. – 7. September 2014 nach Oberkochen. Am Samstagabend, 6. September, wird er nach dem Vorabendgottesdienst bei einem Gemeindeabend im Rupert-Mayer-Haus unsere Kirchengemeinde mit ihren verschiedenen Gruppen kennenlernen. An diesem Abend bedankt  und verabschiedet sich die Kirchengemeinde von den im Verlauf des letzten Jahres ausgeschiedenen ehrenamtlichen Mitarbeitern und begrüßt deren Nachfolger.
  • Der Kirchengemeinderat fasste den Beschluss, dass die Kirchengemeinde Oberkochen dem künftigen gemeinsamen großen Sozialstationsverbund als Gesellschafter beitritt.
  • Die Kirchengemeinde Oberkochen wird sich über den bisherigen Betrag hinaus finanziell am Cafe Zuversicht beteiligen, um den im letzten Jahr entstandenen Fehlbetrag in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde und der Diakonie auszugleichen.
  • Der Büchereibriefkasten im Edith-Stein-Haus wird nicht benötigt und daher zugeklebt.
  • Da einige Gemeindemitglieder aus gesundheitlichen Gründen nur glutenfreie Hostien vertragen, soll durch eine Umfrage der Bedarf ermittelt werden.
  • Im Sonntagsgottesdienst am 27. Juli 2014 werden die fünf neuen Ministranten eingesetzt, unsere langjährige Pfarramtssekretärin Frau Gold verabschiedet und Frau Werner als neue Sekretärin begrüßt.
  • Da unsere neue Pfarramtssekretärin Frau Werner nur noch mit 23 Wochenstunden beschäftigt sein wird, müssen einige Arbeitsabläufe gestrafft bzw. eingestellt werden.
  • Der zeitliche Arbeitsaufwand in Bezug auf das Kirchenblättchen ist sehr groß. Daher wird es zukünftig eingestellt. Die kirchlichen Mitteilungen können weiterhin Bürger und Gemeinde entnommen werden. Für die Gemeindemitglieder, die kein Bürger und Gemeinde abonniert haben, werden Kopien der kirchlichen Mitteilungen  in der Kirche ausgelegt. Viele Artikel werden auch auf der Homepage der katholischen Kirchengemeinde veröffentlicht.

Monika Geising

In der letzten Sitzung am 26. Juni 2014

 befasste sich der Kirchengemeinderat mit folgenden Themen:

  • Die ambulanten Dienste der drei Sozialstationen Aalen, Ellwangen und Lauchheim / Neresheim werden ab 2015 in der Trägerschaft von Kirchengemeinden zu einem gemeinsamen großen Verbund zusammengeführt. Damit wird der caritative Auftrag der neuen Sozialstation in allen Kirchengemeinden eingebunden und vernetzt sein. Die Kirchengemeinden müssen vor der Sommerpause einen Entschluss über einen Beitritt als Gesellschafter dieser künftigen Sozialstationen fassen.
    Um bei dieser Entscheidungsfindung zu helfen gab Herr Pelzer von der Sozialstation Aalen einen Einblick in die geplante Zusammenführung und den finanziellen Rahmen, mit dem sich die Kirchengemeinde Oberkochen als Teil der Seelsorgeeinheit Vorderes Härtsfeld beteiligen müsste.
    Zudem informierte er darüber, dass Oberkochen ab Januar 2015 einen eigenen Pflegestützpunkt haben wird. Dieser wird von Frau Andrea Schmid (schon jetzt zu erreichen unter: 07361/967219) geleitet werden.
    Da die örtlichen Krankenpflegevereine am Verbund beteiligt werden sollen, war Herr Balle vom Oberkochener Krankenpflegeverein anwesend. Er wies darauf hin, dass es eine christliche und moralische Aufgabe ist, Pflege auch in Oberkochen zu gewährleisten.
    Der Kirchengemeinderat wird in der nächsten Sitzung einen Beschluss über den Beitritt fassen.

  • Am Samstag, 19. Juli, kommt der Bischof von Pfarrer Martin David nach Oberkochen. Da er nur ein paar Stunden vor Ort sein kann, findet um 11.00 Uhr eine Anbetung mit ihm in unserer Pfarrkirche statt.

  • Pater Felipe, der neue Pfarrer in Kariobangi (und Nachfolger von Pater Paulinus), kommt am 6. und 7. September zu Besuch. Er bringt Neues aus Kariobangi mit und wir können ihn unter anderem in einem Gottesdienst als Person kennen lernen.

  • Pfarrer Macho informierte über „Grüne Gräber“. Dies sind Urnengräber ohne Berandung oder Bepflanzung in einer Rasenfläche mit zum Beispiel nur einem beschrifteten Messingschild. Es ist zu überlegen, solche Urnengrabfelder auf dem katholischen Friedhof einzurichten.

  • Da Pfarrer Macho demnächst als Leiter der Seelsorgeeinheit sonntags auch in anderen Gemeinden eingebunden sein wird, überlegen die katholische und die evangelische Kirchengemeinde den ökumenischen Gottesdienst auf dem Volkmarsberg (bisher Tag der Schöpfung) auf den Pfingstmontag zu verlegen.

  • Am 14./15. März 2015 findet die Wahl des neuen Kirchengemeinderates statt.

Monika Geising

 

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