Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul Oberkochen

 

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Berichte aus dem Kirchengemeinderat im Jahr 2016

 

In seiner letzten Sitzung vor Weihnachten am 17. November 2016 befasste sich der Kirchengemeinderat mit folgenden Themen:

·         Unser Gemeindemitglied Frau Balle-Grünbaum, die sowohl als Organistin, als Religionslehrerin an der Sonnenbergschule und unter anderem als Projektleiterin für das Holen des Friedenslichts aus Bethlehem in unserer Gemeinde bekannt ist, stellte sich im Kirchengemeinderat als neue Dekanatsbeauftragte für Schulpastoral und Kirche-/Schule-Projekte vor.

Ziel dieser Stelle ist es, junge Menschen auf neuen Wegen für das Christsein zu begeistern und dabei eine Brücke zwischen Seelsorge und Schule zu bauen. Frau Balle-Grünbaum möchte nicht nur Anstöße für Projekte zwischen Seelsorge und Schule geben, sondern auch Projektideen aus der Gemeinde mit praktischer und finanzieller Hilfe der Diözese unterstützen. Projekte, die es bisher schon in dieser Art gab oder auch noch gibt, sind das Holen des Friedenslichtes aus Bethlehem oder auch das Sternsingerprojekt von Herrn Wolf an der Dreißentalschule.

            Gemeindemitglieder sind herzlich willkommen mit Ideen auf Frau Balle-Grünbaum zuzugehen.

·         Der Kirchengemeinderat stellte das Ergebnis der Jahresrechnung 2015 fest.

·         Weiterhin nahm der Kirchengemeinderat den Bericht des Bewirtschaftungsvollzugs 2016 des Kirchenstiftungswaldes zur Kenntnis und beschloss den vorliegenden Bewirtschaftungsplan 2017.

·         Herr Pfarrer Rehm gab bekannt, dass am 25. Juni 2017 der Ministrantentag des Dekanats Aalen in Ebnat stattfinden wird. Für einen schönen und reibungslosen Ministrantentag bat Herr Pfarrer Rehm um die Unterstützung des Kirchengemeinderats und der Gemeinde sowohl für Planung als auch Durchführung des Ministrantentags.

·         Unsere Kirchenpflegerin Frau Kieninger legte die Abrechnung des diesjährigen Kirchweihfestes vor. Es war ein gut besuchtes und gelungenes Fest, dessen Gesamterlös 1420,48€ betrug. Die Kollekte an diesem Wochenende erbrachte 334,97€. Weiterhin spendete die Frauengemeinschaft mit Frau Balle und Frau Adolf 156€ und 220€. Die Kirchengemeinde freut sich über die großzügige Unterstützung von Kariobangi und sagt allen Helfern, Helferinnen und Besuchern des Kirchweihfests ein herzliches Vergelt‘s Gott.

·         Die Caritassammlung erbrachte in unserer Gemeinde 6171,54€. Von diesem Betrag bekommt die Caritaskasse unserer Gemeinde 50%.

·         Herr Distl teilte dem Kirchengemeinderat mit, dass er in diesem Jahr die Adventsbuchausstellung zum letzten Mal veranstaltet habe. In den letzten Jahren nahm der Besuch dieser Ausstellung immer mehr ab. Doch dieses Jahr interessierte sich leider nur noch ein Besucher dafür. Falls Interessierte Medien bestellen möchten, können sie das jederzeit während der normalen Ausleihe tun.

Die katholische Bücherei bleibt unabhängig von der Adventsausstellung auch weiterhin einmal im Monat nach dem Sonntagsgottesdienst geöffnet. Neue Leser sind jederzeit willkommen.

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Der Kirchengemeinderat hat in seiner Sitzung am 17.11.2016 die Jahresrechnung der Kirchengemeinde für das Kalenderjahr 2015 festgestellt.

Die Jahresrechnung 2015 liegt im Pfarrbüro in der Zeit vom 28.11.2016 bis 09.12.2016 (zu den üblichen Öffnungszeiten) zur Einsichtnahme durch die Kirchengemeindemitglieder aus.

 

 

In seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause am 15. September 2016 befasste sich der Kirchengemeinderat mit folgenden Themen:

-          Die Umsatzsteuer wird künftig in allen Bereichen kirchlicher Körperschaften eine wesentlich umfassendere Bedeutung haben als bisher. Die Steuerpflichten hinsichtlich wirtschaftlicher und vermögensverwaltender Aktivitäten werden erheblich ausgeweitet. Ab 2017 wird diese Neuregelung Realität im kirchlichen Alltag. Allerdings wird kirchlichen Körperschaften eine Übergangsfrist eingeräumt: Sie können gegenüber der Finanzverwaltung erklären, den bisherigen Rechtsrahmen bis Ende 2020 fortzuführen. Der Kirchengemeinderat beschloss diese Option der Übergangsfrist für die Neuregelung der Umsatzbesteuerung kirchlicher Rechtspersonen in Anspruch zu nehmen und damit bis 2020 noch die bisherige geringere Umsatzsteuer zu nutzen.

-          Herr Wolf und Herr Carletti wurden als stimmberechtigte Mitglieder in den Kindergartenausschuss unserer Seelsorgeeinheit entsandt.

-          Der Stromliefervertrag, den die katholische Kirchengemeinde mit dem ODR geschlossen hat, läuft Ende dieses Jahres aus. Herr Balle und Herr Haas haben drei mögliche alternative Angebote eingeholt. Das Angebot der KSE, der Gesellschaft zur Energieversorgung der kirchlichen und sozialen Einrichtungen, erwies sich als das Günstigste. Die KSE verzichtet auf Atomstrom und bietet Ökostrom an, der derzeit aus Wasserkraft im Alpenraum gewonnen wird. Daher beschloss der Kirchengemeinderat den Vertrag mit der ODR zu kündigen und einen neuen Vertrag für zwei Jahre mit der KSE abzuschließen.

-          Herr Bernd Betzler hat seine Arbeit als neuer Hausmeister für den katholischen Kindergarten St. Michael und das Rupert-Mayer-Haus aufgenommen. Da er diese Tätigkeit nebenberuflich ausführt, können nicht mehr alle Aufgaben wie bisher vom Hausmeister übernommen werden. Welche Aufgaben genau weiterhin von ihm geleistet werden, wird demnächst besprochen. Festgelegt wurde schon jetzt, dass das Auf- und Abstuhlen des Saals im Rupert-Mayer-Haus in Zukunft von jeder Gruppe, die diesen Saal nutzt, selbst durchgeführt werden muss. Ausgenommen von dieser Regelung ist lediglich das Café Zuversicht.

-          Die jährliche Wallfahrt nach Unterkochen findet in diesem Jahr am 22. Oktober 2016 statt.

-          Am 15. November 2016 bietet die katholische Erwachsenenbildung im Edith-Stein-Haus einen Abend mit dem Vorsitzenden des Kreuzbundes Herrn Reichmuth an.

-          Das Sakrament der Firmung wird das nächste Mal in unserer Kirchengemeinde am 26. März 2017 gespendet.

 

In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause, am 21. Juli 2016, befasste sich der Kirchengemeinderat mit folgenden Themen:

-       Da der Tarifabschluss Ende 2015 für das Personal der Kinderbetreuungseinrichtungen teilweise erhebliche Verbesserungen brachte, wird die Stadt Oberkochen die Elternbeiträge erhöhen um durch sie möglichst eine Kostendeckung von 20% zu erreichen. Entsprechend der Vereinbarungen und Regelungen im Kindergartenvertrag mit der Stadt Oberkochen wird die katholische Kirchengemeinde Oberkochen diese Erhöhung in gleichem Umfang für den katholischen Kindergarten St. Michael durchführen.

-       Der Kirchengemeinderat machte sich Gedanken über eine Baulandumlegung bezüglich der sich im Besitz der Kirchengemeinde befindenden Grundstücke im Gebiet Weingarten. Dazu wird ein weiterführendes Gespräch mit Bürgermeister Traub stattfinden.

-       Herr Carletti und Herr Wolf wurden bei der Kindergartenausschusssitzung als Beisitzer im Kindergartenausschuss der Seelsorgeeinheit vorgeschlagen.

-       In einer Umfrage zur Qualität unseres katholischen Kindergartens St. Michael ist dieser von den Eltern sehr positiv bewertet worden. An noch nicht positiv bewerteten Punkten wird in der nächsten Zeit gearbeitet.

-       Die diesjährige Kinderbibelwoche, die sich mit Daniel und seinen Freunden am babylonischen Hof beschäftigt, wird dieses Jahr voraussichtlich im Rupert-Mayer-Haus stattfinden, da die Räume der evangelischen Kirche wegen des Umbaus wahrscheinlich nicht genutzt werden können.

-       Das Kirchweihfest, das am 16.10.2016 stattfindet, wird wie schon in den letzten Jahren im Rupert-Mayer-Haus gefeiert werden.

-       In letzter Zeit wurden die Heizungssteuerung in der Sakristei, die Beschallungsanlage und die Kegelbahn im Rupert-Mayer-Haus Instand gesetzt.

 

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In seiner Sitzung am 18. Februar 2016 befasste sich der Kirchengemeinderat mit folgenden Themen:

1.     Herr Reichmut stellte die Kreuzbund-Gruppe Oberkochen im Kirchengemeinderat vor. Der Kreuzbund ist ein Fachverband des Deutschen Caritas-Verbandes, der als Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft Hilfe für Suchtkranke und deren Angehörige anbietet. Die Ortsgruppe Oberkochen trifft sich seit 2013 regelmäßig im Rupert-Mayer-Haus. Herr Reichmut erklärte dem Kirchengemeinderat unter anderem, was unter Sucht zu verstehen ist, welche Arten von Sucht und Therapiemöglichkeiten es gibt und ging auf die Probleme der Süchtigen und ihres Umfeldes näher ein.

2.     Pfarrer Martin David hat eine Projektarbeit zum Thema Veränderung der Beerdigungskultur in Oberkochen und deren Auswirkungen auf die pastorale Praxis geschrieben. Er stellte unter anderem fest, dass inzwischen in Oberkochen ca. 65 % der Verstorbenen eingeäschert werden und dass es den Menschen immer schwerer fällt mit dem Tod eines geliebten Menschen umzugehen. In seiner Arbeit kam er zu dem Ergebnis, dass man Menschen eine Anlaufstelle zum Umgang mit Tod und Trauer bieten sollte. Daher wird in Oberkochen ab 1. April ein Trauercafe eingerichtet. Die beiden Trauerbegleiter Frau Brigitte Werner und Herr Wolfgang Wagner werden diese Einrichtung leiten und dort einen Ort zum Reden, Zuhören, Schweigen und Begegnen anbieten. Das kostenlose Trauercafe wird an jedem ersten Donnerstag im Monat (Ausnahme Mai) von 15.00 – 17.00 Uhr im Edith-Stein-Haus stattfinden. Der Kirchengemeinderat beschloss und begrüßte die Einrichtung und Eröffnung des Trauercafes und wird dieses nach Kräften unterstützen.

3.     Der Kirchengemeinderat beschloss für unsere Seelsorgeeinheit Vorderes Härtsfeld/Oberes Kochertal sowohl die Ordnung zur Bildung eines Kindergartenausschusses als auch eine neue Satzung der Kita-Leiterinnenrunde und eine Abordnung pädagogischer Mitarbeiter/-innen bei personellen Engpässen.

4.     Der Kirchengemeinderat bestellte Herrn Dietmar Walter zum Geschäftsführer der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe als Nachfolger von Herrn Paul Trittler. Herr Dietmar Walter wird damit die Verbindungsperson zwischen der Leiterin der ökumenischen Nachbarschaftshilfe, Frau Gisela Neubauer, und der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde sein.

Aus dem Kirchengemeinderat – Sitzung vom 16. Juni 2016

In der Sitzung am 16. Juni befasste sich der Kirchengemeinderat mit folgenden Themen:

-       Zu Beginn begrüßte Herr Pfarrer Macho die Anwesenden, aber besonders Herrn Major, der künftig als beratendes Mitglied tätig sein wird.

-       Herr Haas berichtete, dass im April Herr Duttlinger, ein Architekt des Büros Brenner-Duttlinger-Stock, gemeinsam mit ihm die Maria-Schutz-Kapelle besichtigt und Renovierungsbedarf festgestellt hat. Daraufhin erstellte das Büro eine Kostenberechnung für die Renovierungsarbeiten im Außenbereich. Dieser dem KGR vorliegenden Kostenberechnung, die bereits dem Bauamt des Bischöflichen Ordinariats Rottenburg-Stuttgart zur Genehmigung vorliegt, stimmte der KGR zu. Daraufhin wurde aus den Reihen des KGR ein Bauausschuss gegründet, der sich auch um zusätzliche Maßnahmen wie eventuell die Renovierung der Kreuzwegstationen kümmern wird.

-       Pfarrer Macho berichtete über den geplanten Entwicklungsprozess „Kirche am Ort - Kirche an vielen Orten gestalten“. In Oberkochen werden wir nach den Sommerferien mit der ersten Phase, die die Entwicklung der geistlichen und pastoralen Dimension, aber auch die demografische Entwicklung der Kirchengemeinde zum Thema hat, beginnen. Zusätzlich wird ein Prozessteam mit je zwei Vertretern jeder Kirchengemeinde der Seelsorgeeinheit gebildet. Dieses Team wird vom Dekanatsreferenten Herrn Kriegisch begleitet.

-       Herr Haas berichtete vom Anfang Juni stattgefundenen Informationsaustausch zwischen der Stadtverwaltung Oberkochen und der katholischen Kirchengemeinde Oberkochen zu den Themen „Neue Mitte“, „Kindertagesstätte St. Michael“, „Zusammenarbeit der Stadtverwaltung mit der katholischen Kirchengemeinde“, „Maria-Schutz-Kapelle“, „Baulanderschließung Weingarten“ und „Baugrundstücke der Kirchengemeinde“. Nach diesem sehr offenen und positiven Gespräch ist sich der Kirchengemeinderat bewusst, dass erstmal ein Gesamtkonzept erstellt werden muss, das sich mit den Fragen: “Wohin wollen wir, was ist zukunftsfähig und was können wir finanzieren“ befasst.

-       Pfarrer Rehm berichtete vom Pfingsttreffen der Jugend in Salzburg. Er reiste an Pfingsten mit 45 Jugendlichen und jungen Erwachsenen, darunter fünf Jugendliche aus unserer Kirchengemeinde, nach Salzburg. Während dieser Glaubensbegegnung entstand eine schöne Gemeinschaft. Nach den Sommerferien startet ein neues Projekt: „Mit Maria zu Jesus – 33 Schritte“ zu dem bereits 17 Anmeldungen von Jugendlichen vorliegen.

-       Herr Wolf berichtete von der Trägerkonferenz des Landesverbandes der Katholischen Kindertagesstätten, die in Unterkochen stattfand. Ein Dekret des Bischofs fordert, das jede Kirchengemeinde ein „institutionelles Schutzkonzept“ für die Kindertagesstätten erstellt. Dieses Konzept soll den Träger und die Mitarbeiter der Kindertagesstätten unter anderem bei der Prävention von sexueller Gewalt und dem Umgang mit Kindern mit Flüchtlingserfahrung unterstützen.

-       Im Zuge einer guten ökumenischen Zusammenarbeit wird unsere Kirchengemeinde die evangelische Kirchengemeinde während der Renovierung der evangelischen Kirche unterstützen, indem diese sowohl die Räume des Rupert-Mayer-Hauses als auch unsere Kirche selbst mitnutzen können. Die genaue Nutzung wird noch zwischen den Gemeinden abgestimmt.